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EWC 24h Le Mans (5h): Duell zwischen YART und BMW spitzt sich zu!
YART hat bei den 24 Stunden von Le Mans die Führung übernommen, doch BMW fährt deutlich längere Stints und will bis zur ersten Zwischenmarke einen Stopp einsparen. Das erste Topteam ist ausgeschieden.
Endurance-WM
Im Artikel erwähnt



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BMW führte nach zwei Stunden vor YART und F.C.C. TSR Honda. Der Vorsprung von BMW-Pilot Steven Odendaal schrumpfte aber im Laufe des Stints. Bei YART hatte Leandro Mercado die R1 übernommen und kam von Runde zu Runde näher heran. Dahinter hatte sich SERT-Pilot Dan Linfoot an der Honda von John McPhee vorbeigeschoben. Auf der fünften Position folgte die Autorace-Ube-BMW, die im dritten Stint von Hannes Soomer pilotiert wurde.
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Leandro Mercado kam im Laufe seines Stints aber nicht mehr in Schlagdistanz zur führenden BMW, konnte den Rückstand aber spürbar verringern. Er übergab die Yamaha R1 mit der Startnummer 1 an Marvin Fritz. Durch den Stopp fiel YART zeitweise auf die fünfte Position hinter SERT, Honda und Autorace-Ube zurück. Doch Marvin Fritz zog das Tempo mit dem Beginn seines zweiten Stints an und bereitete damit den Führungswechsel vor. Marvin Fritz beschert YART mit furiosem zweiten Stint die Führung Nach 111 Runden steuerte Steven Odendaal für die führende BMW an die Box und übergab an Markus Reiterberger. YART übernahm nach dem dritten Stopp die Führung, was auf die guten Rundenzeiten von Marvin Fritz und die schnelle Abfertigung der eingespielten YART-Crew zurückzuführen war. Gut acht Sekunden lagen zu diesem Zeitpunkt zwischen der führenden Yamaha und der Werks-BMW. Weitere acht Sekunden dahinter fuhr die Suzuki von SERT auf der dritten Position. Marvin Fritz zog das Tempo weiter an und notierte in 1:36,310 min die schnellste Runde für YART seit dem Start des Rennens. Aber auch Markus Reiterberger fuhr trotz der Überrundungen 1:36er-Zeiten. Doch der Rückstand auf die Weltmeister-Yamaha wuchs an: Marvin Fritz baute die Führung weiter aus. Im Laufe seines Stints holte er mehr als zehn Sekunden im Vergleich zur Werks-BMW.
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Nach 122 Runden hatte Corentin Perolari auf der F.C.C. TSR Honda den Anschluss an Gregg Black auf der Suzuki hergestellt und zog vorbei. Die Reihenfolge: YART vor BMW, Honda, Suzuki und Autorace Ube.
BMW bleibt deutlich länger auf der Strecke als die Konkurrenz Marvin Fritz steuerte die führende YART-Maschine nach 136 Runden an die Box. Der erfahrene Deutsche wirkte nach dem zweiten Stint deutlich zufriedener. Er berichtete, dass er sich besser fühlte. Auch das Gefühl für die Reifen war besser als im ersten Stint.
Markus Reiterberger übernahm nach dem Boxenstopp von YART die Führung, doch von hinten drückte Honda-Pilot Corentin Perolari. Noch im Laufe von Reiterbergers Stint zog Perolari vorbei und übernahm auf der Strecke die Führung. Doch der schnelle Franzose konnte sich nicht allzu lange an der Spitze behaupten, denn der Durst der Honda zwang ihn zum nächsten Stopp. Erst nach 149 Runden steuerte Markus Reiterberger die Box an und blieb somit 13 Runden länger auf der Strecke als YART. Durch den Boxenstopp übernahm YART erneut die Führung. Karel Hanika absolvierte seinen zweiten Stint. Die Werks-BMW wurde von Michael van der Mark pilotiert.
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Erster Ausfall eines Topteams: Yamaha R1 geht in Flammen auf Nach gut vier Stunden schied das erste Topteam aus: Die Yamaha R1 des Marc-VDS-Teams ging ausgangs der Dunlop-Schikane in Flammen auf. Alessandro Delbianco wirkte extrem enttäuscht. Vor dem Motorschaden behauptete sich Delbianco in den Top-6. Das Team bestätigte, dass der Motor der Yamaha R1 so stark beschädigt war, dass das Rennen nicht noch einmal aufgenommen werden konnte. Michael van der Mark lag zu Beginn seines Stints knapp 30 Sekunden hinter Karel Hanika zurück. Zu Alan Techer auf der Honda hatte der BMW-Werkspilot sechs Sekunden Vorsprung. SERT war auf Position 4 fahrend bereits etwas zurückgefallen. An der Suzuki gab es ein Elektronikproblem. Gregg Black musste bei seinem zweiten Stint auf die Elektronikhilfen verzichten und hatte weder Traktionskontrolle noch Motorbrems-Steuerung zur Verfügung. Als YART an die Box kam, hatte Michael van der Mark den Rückstand auf 23 Sekunden verringert. BMW-Teammanager Werner Daemen erklärte im Interview, dass der Plan vorsieht, bis zur Marke von 8 Stunden einen Stopp weniger gemacht zu haben als die Konkurrenz. Da YART nach fünf Stunden Fahrzeit einen Stopp mehr absolviert hatte, lag BMW vorn. Beim folgenden Stopp nach der 5-Stunden-Marke zog YART aber erneut vorbei. Der Zwischenstand nach 5 Stunden Fahrzeit:
  1. BMW Endurance (Reiterberger, Van der Mark, Odendaal), BMW M1000RR (Bridgestone), 182 Runden
  2. YART Yamaha (Fritz, Hanika, Mercado), Yamaha R1 (Bridgestone), + 1 Runde
  3. F.C.C. TSR Honda (Techer, Perolari, McPhee), Honda CBR1000RR-R (Bridgestone), + 1 Runde
  4. SERT Suzuki (Black, Masson, Linfoot), Suzuki GSX-R1000R (Bridgestone), + 1 Runde
  5. Autorace Ube Racing (Uramoto, Guintoli, Soomer), BMW M1000RR (Bridgestone), +2 Runden
  6. Kawasaki Webike (Ramos, Gamarino, Leblanc), Kawasaki ZX-10RR (Bridgestone), +2 Runden
  7. Tati Team Ava6 (Clere, Di Meglio, Vinales), Honda CBR1000RR-R (Pirelli), +2 Runden
  8. ERC Endurance (Schrötter, Foray, Checa), BMW M1000RR (Dunlop), +3 Runden
  9. Team Tecmas (Ponsson, Görbe, Leesch), BMW M1000RR (Dunlop) – STOCK, +5 Runden
  10. Champion-Hert by MRP (Kovacs, Bühn, Cresson, Szamado), BMW M1000RR (Dunlop) – STOCK, +5 Runden
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