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Alex Wurz reagiert auf Kritik von Max Verstappen: «Mache mir keine Sorgen»

Max Verstappen hat in China heftig gegen das Reglement und alle, die die neue Formel 1 feiern, gewettert. Der frühere GP-Pilot Alex Wurz macht sich dennoch keine Sorgen um den vierfachen Weltmeister.

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«Also wenn jemand das mag, dann hat er wirklich keine Ahnung, wie unser Sport sein sollte. Das macht überhaupt keinen Spass. Das ist wie Mario Kart spielen. Das ist doch kein Rennsport», schimpfte Max Verstappen nach dem grossen Preis von China, den er nicht beenden konnte. Und der Red Bull Racing-Star beteuerte: «Ich würde dasselbe sagen, wenn ich gewinnen würde – weil mir die Qualität des Sports am Herzen liegt.»

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Verständnis für den Wutausbruch des vierfachen Weltmeisters zeigt Alex Wurz in seinem Podcast «Lift and Roast». Der Österreicher spricht da mit seinen ORF-Kollegen Ernst Hausleitner und Alina Eberstaller über die jüngsten Aussagen des 28-Jährigen und erklärt: «Er ist offensichtlich nicht happy mit der Situation, auch wo sein Team ist, wo das Reglement ist. Und das verstehe ich zu 100 Prozent. Aber irgendwie wird es da noch dauern.»

«Wir können es bis morgen nicht ändern, wir können es bis übermorgen nicht ändern, wir können es in den nächsten drei Jahren nicht ändern. Wir können nur jetzt versuchen, uns daran zu gewöhnen und zu sehen, das ist jetzt so schlimm und so schlecht finde ich es nicht. Das sage ich jetzt nochmal. Und die Teams werden sich verbessern, auch sein Team wird sich verbessern. Die Performance wird enger zusammenkommen», lautet die Prognose des 69-fachen GP-Teilnehmers.

Die Formel 1 müsse einfach im Qualifying nachlegen, ist sich Wurz sicher: «Es sollte wieder belohnt werden, wer am längsten auf dem Gas ist, und am wenigsten auf der Bremse. Jetzt ist es genau umgekehrt, auch im Qualifying. Und ich verstehe, dass das nicht cool ist.»

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Angst, dass Verstappen der Formel 1 den Rücken kehrt, habe er keine, erklärt der 52-Jährige. «Ich mache mir keine Sorgen um den Max, der kann schnell Auto fahren, der kann das im Bruchteil einer Sekunde abrufen. Was er uns aber mitteilt, ist einfach, dass er grundsätzlich nicht zufrieden ist, und obendrein auch noch Team-Probleme hat. Er war auch letztes Jahr am Anfang der Saison nicht happy. Aber ich mache mir keine Sorgen, er wird schon zurückkommen.»

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