Charles Leclerc (Ferrari/3.): «Ich fühle mich im Auto immer wohler»
Ferrari hat den zweiten Testtag auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya gefahren. Der Monegasse Charles Leclerc über den Stand der Dinge: «Wir gucken nicht auf Zeiten, aber es läuft ermutigend.»
Noch einen Tag hat die berühmteste Scuderia der Welt, um Kinderkrankheiten am neuen Ferrari SF-26 zu kurieren: Die Italiener werden auch an 30. Januar mit den beiden Stammfahrern Charles Leclerc und Lewis Hamilton auf der Bahn sein.
Der Test vom 29. Januar auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya bedeutete, dass Ferrari den ganzen Tag auf trockener Bahn üben konnte. Leclerc beendete die Arbeit als Drittschnellster hinter den bärenstarken Mercedes von George Russell und Kimi Antonelli.
Der achtfache GP-Sieger blickt so auf seinen Tag zurück: «Es war schön, endlich einen ganzen Tag unter repräsentativeren Bedingungen fahren zu können.»
«Es gibt so viel zu lernen und zu entdecken, und die Art, wie das Auto gefahren wird, unterscheidet sich deutlich von dem, was wir in den letzten Jahren gewohnt waren.»
«Das ist eine echte Herausforderung»
«Ich sehe das als echte Herausforderung und auch als Chance, die Dinge anders anzugehen. Ich fühle mich im Auto immer wohler, auch wenn der Umgang mit den neuen Systemen, insbesondere mit dem grösseren Anteil der elektrischen Seite der Antriebseinheit, anspruchsvoll ist.»
«In dieser Phase schauen wir nicht auf die Leistung, sondern darauf, unsere Checkliste abzuarbeiten und das Auto so gut wie möglich zu verstehen. Es gibt noch viel zu testen, aber wir liegen mit unserem Programm im Zeitplan, was ermutigend ist, während wir unsere Arbeit in Richtung Bahrain fortsetzen.»
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