Ein IndyCar auf dem Formel-1-Kurs von Indianapolis!
Ungewöhnlicher Test im berühmtesten Nudeltopf der Welt: IndyCar-Fahrer Graham Rahal fährt am 4. September auf jenem Kurs, wo 2000 bis 2007 die Formel 1 fuhr.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Die Betreiber des Indianapolis Motor Speedway wollen auf ihrer Rennstrecke mehr Rennen durchführen: derzeit finden neben dem legendären Indy 500 für IndyCars und dem Brickyard 400 für die gewaltigen NASCAR-Tourer noch MotoGP-Veranstaltungen und Grand-Am-Rennen statt. Nun lassen die IMS-Betreiber Graham Rahal (Sohn der Indy-Legende Bobby Rahal) auf jenem Kurs testen, der von 2000 bis 2007 der Formel 1 vorbehalten war, eine Mischung also aus Oval und Innenraum.
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Was kaum jemand weiss: eine Premiere ist das nicht! Im Herbst 2011 testete der später tödlich verunfallte Engländer Dan Wheldon auf dieser Pistenvariante ebenfalls einen IndyCar-Dallara. Eine Umfrage von IMS zeigt: Die Fans könnten durchaus Geschmack an mehr Racing finden, auch Nachtrennen werden geprüft.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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