Fernando Alonso (Alpine/15.): Endlich mehr Adrenalin
Der zweifache Formel-1-Champion Fernando Alonso hat die Karten noch nicht aufgedeckt, was die Leistungsfähigkeit seines Alpine angeht: Der Spanier konzentrierte sich auf Grundlagenarbeit.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Wer die Rundenzeiten aus Bahrain alleine konsultiert, für den ist Alpine eine glatte Enttäuschung: Nach einem vielversprechenden Wintertest wurden Esteban Ocon und Fernando Alonso im ersten freien Training nur 15. und 16., im zweiten Training dann tauchte der Franzose auf Rang 11 auf, während der zweifache Weltmeister Alonso auf Platz 15 herumdümpelte.
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Renndirektor Davide Brivio: "Im ersten Training haben wir Einiges mit der Abstimmung ausprobiert. Das hat sich mit einer soliden Balance im zweiten Training bezahlt gemacht. Nun werden wir ergründen, wo wir noch schneller werden können. Wir erwarten für Samstag einen markanten Schritt nach vorne." Fernando Alonso sagt: "Zunächst einmal habe ich es von der ersten bis zur letzten Sekunde geniessen können, wieder an freien Formel-1-Trainings teilzunehmen. Da fliesst einfach mehr Adrenalin als bei Testfahrten. Wir haben unter sehr heissen Bedingungen im ersten Training nur unser Pflichtenheft abgearbeitet. Die Verhältnisse im zweiten Training waren erheblich aussagekräftiger. Wir müssen die Abstimmung noch besser hingekommen."
Die Abstände im Mittelfeld sind gering: Carlos Sainz war im Ferrari mit 1:31,127 min Viertschnellster, Alonso war zwar nur sechs Zehntel langsamer, aber das bedeutet im Mittelfeld-Mehrkampf an diesem Freitag eben nur Rang 15. Esteban Ocon findet: "Wir haben gut gearbeitet, und wir wissen, dass wir schneller fahren können. Ich bin selber gespannt darauf zu sehen, wie sich das Qualifying vom Samstag entwickeln wird."
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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01. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing RB16B-Honda, 1:30,847 02. Lando Norris (GB), McLaren MCL35M-Mercedes, 1:30,942 03. Lewis Hamilton (GB), Mercedes W12, 1:31,082 04. Carlos Sainz (E), Ferrari SF21,1:31,127 05. Valtteri Bottas (FIN), Mercedes W12, 1:31,218 06. Daniel Ricciardo (AUS), McLaren MCL35M-Mercedes, 1:31,230 07. Yuki Tsunoda (J), AlphaTauri AT02-Honda,1:31,294 08. Lance Stroll (CDN), Aston Martin AMR21-Mercedes,1:31,393 09. Pierre Gasly (F), AlphaTauri AT02-Honda,1:31,483 10. Sergio Pérez (MEX), Red Bull Racing RB16B-Honda, 1:31,503 11. Esteban Ocon (F), Alpine A521-Renault, 1:31,601 12. Charles Leclerc (MC), Ferrari SF21, 1:31,612 13. Antonio Giovinazzi (I), Alfa Romeo C41-Ferrari, 1:31,740 14. Sebastian Vettel (D), Aston Martin AMR21-Mercedes, 1:31,769 15. Fernando Alonso (E), Alpine A521-Renault,1:31,770 16. Kimi Räikkönen (FIN), Alfa Romeo C41-Ferrari, 1:31,862 17. George Russell (GB), Williams FW43B-Mercedes, 1.32,331 18. Mick Schumacher (D), Haas VF-21-Ferrari, 1:33,297 19. Nicholas Latifi (CDN), Williams FW43B-Mercedes, 1:33,400 20. Nikita Mazepin (RUS), Haas VF-21-Ferrari, 1:33,449
1. Training, Bahrain 01. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing RB16B-Honda, 1:31,394 02. Valtteri Bottas (FIN), Mercedes W12, 1:31,692 03. Lando Norris (GB), McLaren MCL35M-Mercedes, 1:31,897 04. Lewis Hamilton (GB), Mercedes W12, 1:31,921 05. Charles Leclerc (MC), Ferrari SF21, 1:31,993 06. Sergio Pérez (MEX), Red Bull Racing RB16B-Honda, 1:32,071 07. Pierre Gasly (F), AlphaTauri AT02-Honda,1:32,195 08. Carlos Sainz (E), Ferrari SF21,1:32,366 09. Daniel Ricciardo (AUS), McLaren MCL35M-Mercedes, 1:32,434 10. Antonio Giovinazzi (I), Alfa Romeo C41-Ferrari, 1:32,786 11. Kimi Räikkönen (FIN), Alfa Romeo C41-Ferrari, 1:33,134 12. Sebastian Vettel (D), Aston Martin AMR21-Mercedes, 1:33,157 13. Lance Stroll (CDN), Aston Martin AMR21-Mercedes,1:33,233 14. Yuki Tsunoda (J), AlphaTauri AT02-Honda,1:33,329 15. Esteban Ocon (F), Alpine A521-Renault, 1:33,528 16. Fernando Alonso (E), Alpine A521-Renault,1:33,872 17. George Russell (GB), Williams FW43B-Mercedes, 1.34,127 18. Nicholas Latifi (CDN), Williams FW43B-Mercedes, 1:34,340 19. Mick Schumacher (D), Haas VF-21-Ferrari, 1:34,501 20. Nikita Mazepin (RUS), Haas VF-21-Ferrari, 1:34,975
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