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Gerhard Berger: Man muss Aston Martin Zeit geben

Sebastian Vettel wird in Australien sein Saisondebüt feiern. Die Verantwortlichen bei Aston Martin mussten zuletzt eine Menge Kritik einstecken. Gerhard Berger plädiert für mehr Geduld.

Formel 1

Im Artikel erwähnt



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Am kommenden Wochenende kehrt Sebastian Vettel ins Aston-Martin-Cockpit zurück – und der Deutsche ist bei seinem Saisondebüt gleich mit zahlreichen Baustellen konfrontiert, denn Aston Martin – das zeigte sich in seiner Abwesenheit – ist im Moment nicht in der Lage, im Normalfall um Punkte zu fahren.

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Die Verantwortlichen dürften froh sein, dass Vettel nach seiner Corona-Erkrankung zurück ist. Denn er wird wichtigen Input liefern, damit es wieder aufwärts geht, damit Updates greifen und Schritte nach vorne gemacht werden können.

Im Rahmen der ersten beiden Rennen gab es trotzdem einige Verrisse. Im Fokus: Das Team und die aktuelle Lage.

"Das Team hat den Faden verloren", sagte Ralf Schumacher bei Sport1. "Da wollte man zu schnell, zu viel erreichen und das funktioniert in der Formel 1 leider einfach nicht. Man kann nicht einfach viele Leute und viel Geld nehmen, in einen Topf geben, kurz umrühren und dann kommt hinten was Gutes raus. Das ist ein kontinuierlicher Prozess und das muss wie ein Uhrwerk funktionieren. Und das Team wollte mit der Bulldozer-Methode rangehen und das hat schon damals bei Toyota nicht funktioniert."

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Colin Kolles legte nach. "Das wird nichts mehr. Man hat einen Teambesitzer, der meint, dass er Teamchef ist. Er weiß alles besser und will mit aller Gewalt seinen Sohn vorne platzieren. Das ist für mich der völlig falsche Ansatz", sagte der frühere Formel-1-Teamchef bei Sport1.

DTM-Chef Gerhard Berger hält nichts von Abgesängen und plädiert für Geduld, vor allem angesichts des neuen Reglements und der neuen Autos.

"Man muss den Teams und Fahrern eine halbe Saison Zeit geben, um sich auf das neue Reglement einzustellen", sagte Berger SPEEDWEEK.com: "Vettel kennt sein Umfeld, er weiß, wie schnell Stroll ist. Da hat er keinen Druck. Es wird darauf ankommen, ob die Modifikationen am Auto greifen und ob das Auto mit seiner Hilfe mehr ins Mittelfeld kommt."

Dass sich Mitbesitzer Lawrence Stroll einmischt – was Schumacher und Kolles harsch kritisieren – sei "sein Recht, ihm gehört das Team", so Berger. "Fakt ist: Das Auto liegt im hinteren Drittel, das ist nicht der Anspruch. Dass etwas passieren muss, ist klar. Dazu braucht man Zeit, und die muss man dem Team geben."

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Auch für Vettel sieht Berger noch nicht schwarz, auch wenn der Deutsche vor einer Herkulesaufgabe steht. Sein Vertrag läuft nach der Saison aus, und die sportliche Richtung bei Aston Martin wird auch seine weitere Karriere mit definieren. Es sei bei Vettel eine Frage der Motivation, so Berger: "Bei ihm war es immer so, und jetzt ist es noch mehr so: Wenn er sieht, dass er ein schnelles Auto hat, dann findet er Motivation und wird gute Rennen fahren", so Berger.

Ergebnisse Formel 1, Dschidda

01. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing RB18

02. Charles Leclerc (MC), Ferrari F1-75, +0,549 sec

03. Carlos Sainz (E), Ferrari F1-75, +8,097

04. Sergio Pérez (MEX), Red Bull Racing RB18, +10,800

05. George Russell (GB), Mercedes W13, +32,732

06. Esteban Ocon (F), Alpine A522-Renault, +56,017

07. Lando Norris (GB), McLaren MCL36-Mercedes, +56,124

08. Pierre Gasly (F), AlphaTauri AT03, +1:02,946 min

09. Kevin Magnussen (DK), Haas VF-22-Ferrari, +1:04,308

10. Lewis Hamilton (GB), Mercedes W13, +1:13,948

11. Guanyu Zhou (RC), Alfa Romeo C42-Ferrari, +1:22,215

12. Nico Hülkenberg (D), Aston Martin AMR22-Mercedes, +1:31,742

13. Lance Stroll (CDN), Aston Martin AMR22-Mercedes, +1 Runde

Out:

— Alex Albon (T), Williams FW44-Mercedes, Crash

— Fernando Alonso (E), Alpine A522-Renault

— Valtteri Bottas (FIN), Alfa Romeo C42-Ferrari

— Daniel Ricciardo (AUS), McLaren MCL36-Mercedes

— Nicholas Latifi (CDN), Williams FW44-Mercedes, Crash

— Yuki Tsunoda (J), AlphaTauri AT03, kein Start, Antriebsstrang

Nicht am Start:

— Mick Schumacher (D), Haas VF-22-Ferrari, Crash im Qualifying

WM-Stand Fahrer

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01. Leclerc 45 Punkte

02. Sainz 33

03. Verstappen 25

04. Russell 22

05. Hamilton 16

06. Ocon 14

07. Pérez 12

08. Magnussen 12

09. Bottas 8

10. Norris 6

11. Tsunoda 4

12. Gasly 4

13. Alonso 2

14. Zhou 1

15. Schumacher 0

16. Stroll 0

17. Hülkenberg 0

18. Albon 0

19. Ricciardo 0

20. Latifi 0

WM-Stand Konstrukteure

01. Ferrari 78

02. Mercedes 38

03. Red Bull Racing 37

04. Alpine 16

05. Haas 12

06. Alfa Romeo 9

07. AlphaTauri 8

08. McLaren 6

09. Aston Martin 0

10. Williams 0

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Punkte

1

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Mercedes-AMG Petronas Formula One Team

100

2

George Russell

Mercedes-AMG Petronas Formula One Team

80

3

Charles Leclerc

Scuderia Ferrari HP

59

4

Lando Norris

McLaren Formula 1 Team

51

5

Lewis Hamilton

Scuderia Ferrari HP

51

6

Oscar Piastri

McLaren Formula 1 Team

43

7

Max Verstappen

Oracle Red Bull Racing

26

8

Oliver Bearman

MoneyGram Haas F1 Team

17

9

Pierre Gasly

BWT Alpine Formula One Team

16

10

Liam Lawson

Visa Cash App Racing Bulls Formula One Team

10

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