Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Endlich ist sie da: Red-Bull-Ersatzfahrer Brendon Hartley hat vom Automobilverband den Formel-1-Führerschein erhalten, die so genannte Superlizenz.
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Falls einer der vier Red-Bull-Fahrer Sebastian Vettel, Mark Webber, Sébastien Buemi oder Sébastien Bourdais am kommenden Wochenende in Spanien also nicht einsatzfähig sein sollte, wird Teenager Hartley (geboren am 10. November 1989) einsteigen. "Ich freue mich riesig, denn die Formel 1 war immer mein Ziel", sagt Hartley. "Mir ist klar, dass ich aufgrund des Testverbots innerhalb der Saison nicht oft zum Fahren kommen werde. Aber ich kann dem Team über die Schulter gucken und eine Menge lernen."
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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