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James Allison erklärt: Das sind die Risiken in Monza

Mercedes-Technikchef James Allison hofft in Monza auf ein besseres Wochenende für die Sternmarke als in Zandvoort. Der Brite spricht über die Herausforderungen, die das Team auf dem Highspeed-Kurs erwarten.

Formel 1

Im Artikel erwähnt



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Das jüngste Formel-1-Wochenende in Zandvoort begann für das Mercedes-Team vielversprechend, endete aber mit einer Enttäuschung. Während George Russell und Lewis Hamilton am Freitag noch ein beachtliches Tempo an den Tag gelegt und das zweite Training auf den Plätzen 1 und 3 beendet hatten, kamen sie im Qualifying nicht wirklich auf Touren.

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Russell musste mit dem vierten Platz Vorlieb nehmen, Hamilton blieb als Elftschnellster im Q2 stecken und musste das Rennen nach einer Strafe (er war Sergio Pérez im Q1 im Weg) von Startplatz 14 in Angriff nehmen. Im Rennen belegte der jüngere der beiden Sternfahrer die siebte Position, der siebenfache Weltmeister kam direkt hinter ihm als Achter ins Ziel.

In Monza will das Team, das in den letzten vier Rennen vor der Sommerpause drei Siege einfahren konnte, wieder in die Erfolgsspur zurückfinden.

Technikchef James Allison betont: "Hoffentlich finden wir das Tempo, das wir damals hatten, und erleben nicht die Enttäuschung, die wir in Zandvoort hinnehmen mussten. Es wird sicherlich ein interessantes Wochenende, denn die Strecke wurde neu asphaltiert, und Pirelli hat die weichsten Reifen dabei."

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"Ein neuer Asphalt bietet normalerweise viel Grip, allerdings besteht dann auch die Gefahr, dass die Reifen körnen. Das passiert, wenn die Reifen etwas zu stark gefördert werden, dann kommt es zum Graining. Das müssen wir im Auge behalten", mahnt der 56-jährige Ingenieur.

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"Ich denke, dass wir in der Lage sein sollten, das Auto gut abzustimmen. Wir werden herausfinden, ob das Aero-Upgrade, das wir in Zandvoort dabei hatten, wie erwartet funktioniert. Und mit etwas Glück werden wir ein reibungsloses Wochenende erleben und hoffentlich um einen Podiumsplatz oder sogar den Sieg kämpfen können", ergänzt Allison.

Niederlande-GP, Zandvoort Circuit

01. Lando Norris (GB), McLaren, 1:30:45,519h

02. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, +22,896 sec

03. Charles Leclerc (MC), Ferrari, +25,439

04. Oscar Piastri (AUS), McLaren, +27,337

05. Carlos Sainz (E), Ferrari, +32,137

06. Sergio Pérez (MEX), Red Bull Racing, +39,542

07. George Russell (GB), Mercedes, +44,617

08. Lewis Hamilton (GB), Mercedes, +49,599

09. Pierre Gasly (F), Alpine, +1 Runde

10. Fernando Alonso (E), Aston Martin, +1 Runde

11. Nico Hülkenberg (D), Haas, +1 Runde

12. Daniel Ricciardo (AUS), Racing Bulls, +1 Runde

13. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, +1 Runde

14. Alex Albon (T), Williams, +1 Runde

15. Esteban Ocon (F), Alpine, +1 Runde

16. Logan Sargeant (USA), Williams, +1 Runde

17. Yuki Tsunoda (J), Racing Bulls, +1 Runde

18. Kevin Magnussen (DK), Haas, +1 Runde

19. Valtteri Bottas (FIN), Sauber, +2 Runden

20. Guanyu Zhou (RCH), Sauber, +2 Runden

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WM-Stand (nach 15 von 24 Grands Prix und 3 von 6 Sprints)

Fahrer

01. Verstappen 295 Punkte

02. Norris 225

03. Leclerc 192

04. Piastri 179

05. Sainz 172

06. Hamilton 154

07. Pérez 139

08. Russell 122

09. Alonso 50

10. Stroll 24

11. Hülkenberg 22

12. Tsunoda 22

13. Ricciardo 12

14. Gasly 8

15. Oliver Bearman (GB) 6

16. Magnussen 5

17. Ocon 5

18. Albon 4

19. Zhou 0

20. Sargeant 0

21. Bottas 0

Konstrukteurspokal

01. Red Bull Racing 434 Punkte

02. McLaren 404

03. Ferrari 370

04. Mercedes 276

05. Aston Martin 74

06. Racing Bulls 34

07. Haas 27

08. Alpine 13

09. Williams 4

10. Sauber 0

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Fahrer

Team

Punkte

1

Kimi Antonelli

Mercedes-AMG Petronas Formula One Team

242

2

George Russell

Mercedes-AMG Petronas Formula One Team

183

3

Lewis Hamilton

Scuderia Ferrari HP

183

4

Lando Norris

McLaren Formula 1 Team

159

5

Charles Leclerc

Scuderia Ferrari HP

155

6

Max Verstappen

Oracle Red Bull Racing

112

7

Oscar Piastri

McLaren Formula 1 Team

104

8

Isack Hadjar

Oracle Red Bull Racing

68

9

Liam Lawson

Visa Cash App Racing Bulls Formula One Team

49

10

Pierre Gasly

BWT Alpine Formula One Team

44

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