Max Verstappen (Toro Rosso): Strafe für Belgien-GP!
Max Verstappens Höhenflug (fabelhafter vierter Rang in Ungarn) ist vorerst beendet: im Heck seines Toro Rosso muss ein sechster Renault-Motor eingebaut werden – zehn Ränge zurück!
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Phil Charles, der leitende Ingenieur von Toro Rosso, ärgert sich: "Dies ist das Heimrennen von Max Verstappen, und ausgerechnet hier müssen wir eine Strafe verkraften, weil wir den Motor wechseln müssen. Das ist sehr schade."
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Der Brite ist auch abgesehen davon nicht eben berauscht von der Darbietung seines Teams: Keiner der Jungbullen Max Verstappen und Carlos Sainz schaffte es im zweiten freien Training unter die schnellsten Zehn. Phil Charles weiter: "Wir wussten schon vor der Anreise nach Spa-Francorchamps, dass dieser Kurs den Qualitäten unseres Autos nicht entgegenkommt. Dennoch war unsere Leistung am Nachmittag mit den Rängen 12 für Carlos und 13 für Max nicht genug genug, da müssen wir ein wenig zulegen." "Nachdem die Langläufe fast aller Fahrer durch die vielen Unterbrechungen tüchtig durcheinander geraten sind, gibt es auch bei uns einige unbeantwortete Fragen. Für die meisten wird der Grand Prix ein Schritt ins Unbekannte sein. Wir müssen einfach die Reifen noch besser verstehen lernen."
Der bestrafte Max sagt: "Ich bin heute zum ersten Mal auf dieser Bahn mit einem Formel-1-Renner gefahren, das fühlt sich schon anders an als im Formel-3-Auto! Ich muss noch an der Balance arbeiten, aber unglücklich bin ich nicht. Im ersten Training habe ich es gemächlich angehen lassen, um Vertrauen aufzubauen. Inzwischen fühle ich mich auf der Bahn wohl. Im zweiten freien Training hatte ich fast nie eine freie Runde, doch der Wagen liegt nicht übel. Wir können morgen zulegen."
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Carlos Sainz meint: "Auch ich bin hier erstmals mit einem GP-Renner gefahren – das ist schon ein cooles Gefühl, auf meiner Lieblingsstrecke mit so einem schnellen Wagen zu fahren. Wir wissen, dass wir uns hier nicht leicht tun werden, aber das schmälert den Fahrspass nicht. Die ganzen roten Flaggen haben die Dauerläufe ein wenig auf den Kopf gestellt, aber dennoch konnten wir den grössten Teil des geplanten Programms absolvieren."
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