Das Mercedes-Duo George Russell und Kimi Antonelli hat in Spa nur zehn Punkte geholt. Das entspricht nicht dem Selbstverständnis des Werksteams der Sternmarke, wie Teamchef Toto Wolff betont.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Von den vier Top-Teams McLaren, Ferrari, Red Bull Racing und Mercedes hat die Werksmannschaft des deutschen Autoherstellers am dritten Sprint-Rennwochenende der Saison am wenigsten Punkte gesammelt.
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Auf dem altehrwürdigen Circuit de Spa-Francorchamps konnten die aktuellen WM-Dritten nur zehn frische WM-Zähler bejubeln, die Russell mit dem fünften Platz im GP gesammelt hatte. Sein junger Rookie-Teamkollege ging hingegen zum dritten Mal in Folge leer aus. Die Gesichter in der Mercedes-Box sprachen Bände, und auch Teamchef Toto Wolff betonte, dass dieses Ergebnis den eigenen Ansprüchen auf die Mannschaftsleistung nicht entspricht. Der Wiener erklärte: "Nach einem schwierigen Wochenende in Belgien wollen wir in Ungarn eine konkurrenzfähigere Vorstellung zeigen."
"Unsere Leistungen in den vergangenen Rennen haben nicht unseren Standards entsprochen. Wir haben uns daher vorgenommen, die Gründe dafür zu analysieren und die Probleme an diesem Wochenende anzugehen", erzählte der 53-Jährige daraufhin.
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Und Wolff beteuerte: "Das Team hat in den Tagen seit Spa mit Hochdruck daran gearbeitet, die erforderlichen Optimierungen umzusetzen, damit wir in Budapest mit einem positiven Ergebnis in die Sommerpause gehen können."
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Belgien-GP, Circuit de Spa-Francorchamps
01. Oscar Piastri (AUS), McLaren, 1:25:22,601 h 02. Lando Norris (GB), McLaren, +3,415 sec 03. Charles Leclerc (MC), Ferrari, +20,185 04. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, +21,731 05. George Russell (GB), Mercedes, +34,863 06. Alex Albon (T), Williams, +39,926 07. Lewis Hamilton (GB), Ferrari, +40,679 08. Liam Lawson (NZ), Racing Bulls, +52,033 09. Gabriel Bortoleto (BR), Sauber, +56,434 10. Pierre Gasly (F), Alpine, +1:12,714 min 11. Oliver Bearman (GB), Haas, +1:13,145 12. Nico Hülkenberg (D), Sauber, +1:13,628 13. Yuki Tsunoda (J), Red Bull Racing, +1:15,395 14. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, +1:19,831 15. Esteban Ocon (F), Haas, +1:26,063 16. Kimi Antonelli (I), Mercedes, +1:26,721 17. Fernando Alonso (E), Aston Martin, +1:27,924 18. Carlos Sainz (E), Williams, +1:32,024 19. Franco Colapinto (RA), Alpine, +1:35,250 20. Isack Hadjar (F), Racing Bulls, +1 Runde WM-Stand (nach 13 von 24 Grands Prix und 3 von 6 Sprints)
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Fahrer 01. Piastri 266 Punkte 02. Norris 250 03. Verstappen 185 04. Russell 157 05. Leclerc 139 06. Hamilton 109 07. Antonelli 63 08. Albon 54 09. Hülkenberg 37 10. Ocon 27 11. Hadjar 22 12. Gasly 20 13. Stroll 20 14. Lawson 16 15. Alonso 16 16. Sainz 16 17. Tsunoda 10 18. Bearman 8 19. Bortoleto 6 20. Colapinto 0 Konstrukteurspokal 01. McLaren 516 Punkte 02. Ferrari 248 03. Mercedes 220 04. Red Bull Racing 192 05. Williams 70 06. Sauber 43 07. Racing Bulls 41 08. Aston Martin 36 09. Haas 35 10. Alpine 20
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