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Formel 1Kolumne

Patrick Friesacher: «Ich ziehe meinen Hut vor Max!»

Max Verstappen ist zum vierten Mal Formel-1-Weltmeister. Die Saison 2024 zeigte den bislang stärksten Max Verstappen wie Patrick Friesacher, Red Bull Ring-Instruktor und ehemaliger Formel-1-Pilot, meint.

Im Artikel erwähnt


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Starkes Team: Max Verstappen und Gianpiero Lambiase
Starkes Team: Max Verstappen und Gianpiero Lambiase
Foto: Red Bull Content Pool
Starkes Team: Max Verstappen und Gianpiero Lambiase
© Red Bull Content Pool

Es war definitiv ein herausforderndes Jahr für Max. Zu Saisonbeginn hatte er ein sehr gutes Auto und bewies mit sieben Siegen in zehn Rennen seine Dominanz. Jeder dachte damals, dass es für ihn und Oracle Red Bull Racing ein Durchmarsch werden wird. Doch die Gegner, allen voran McLaren, holten im Verlauf der Saison auf.

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Dass sich Max jetzt mit vier Fahrertiteln in einer Liga mit Alain Prost und Sebastian Vettel befindet, ist ganz klar sein eigener Verdienst. Anders als 2022 und 2023 musste er in dieser Saison viel mehr auf seine Reserven zurückgreifen, um die Führung in der Fahrerwertung zu verteidigen.

Der Max-Faktor

Max ist ein Weltklasse-Fahrer und hat im Titelkampf ganz klar den Unterschied gemacht. Besonders deutlich haben wir den "Max-Faktor" beim Großen Preis von Brasilien gesehen. Bei schwierigsten Verhältnissen ließ er der Konkurrenz keine Chance und gewann von Startplatz 17 das Rennen. Max ist beim Überholen kompromisslos. Sobald er eine Lücke sieht, sticht er hinein. Natürlich gab es auch die eine oder andere Harakiri-Aktion von ihm, aber er weiß in diesen Momenten, dass es sich ausgeht.

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Inzwischen geht Max überlegt und kontrolliert vor. Er ist in diesem Jahr sehr gereift und weiß, dass in Hinblick auf die WM ein vierter oder fünfter Platz besser ist, als einen Ausfall zu riskieren. In Las Vegas musste er nur vor Lando ins Ziel kommen, um Weltmeister zu werden, und diesen Job hat er taktisch souverän erledigt.

Ich ziehe meinen Hut vor ihm. Er hat über die Saison hinweg nie das Ziel aus den Augen verloren und Nerven bewiesen. Anders als Lando Norris, der zwar sieben Mal auf der Pole Position stand, aber diesen Vorteil nur zwei Mal in einen Grand-Prix-Sieg ummünzen konnte. Er hat dieses Jahr definitiv Lehrgeld gezahlt, aber das gehört zum normalen Reifeprozess eines Rennfahrers dazu. Man macht Fehler und lernt daraus.

Das Erfolgsduo

Ein wichtiger Erfolgsfaktor ist auch die reibungslose Zusammenarbeit zwischen Fahrer und Renningenieur. Beide müssen auf einer Wellenlänge sein. Der Renningenieur muss den Fahrer ansehen und sofort wissen, was er braucht – und umgekehrt. Das ist bei Max und seinem Renningenieur Gianpiero Lambiase der Fall. Beide sagen geradeheraus, was Sache ist.

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Dabei kann es am Funk auch mal ruppiger zugehen, doch Gianpiero weiß damit umzugehen. Es ist völlig normal, dass im Rennen oder danach die Emotionen hochkochen. Entscheidend ist, dass beide den größten Respekt voreinander haben.

Die Formel 1 boomt

Der Einstieg von Cadillac beweist, wie sehr die Formel 1 aktuell boomt. Viele Hersteller wollen rein, aber kaum jemand ergattert einen Platz. Einige Teams haben sich auch gegen den Einstieg von General Motors gewehrt. Sie wollten nichts vom Kuchen abgeben. Für den Sport und die Fans ist es eine tolle Sache, dass es ab 2026 einen elften Rennstall geben wird.

Wer selbst einmal die Formel 1 oder auch die MotoGP hautnah erleben will, der sichert sich ein Ticket für den Österreich Grand Prix 2025. Informationen zu den Motorsport-Events am Red Bull Ring und Ticketbuchungen sind online möglich.

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