Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Die "BBC" hatte den Fahndungserfolg im Rahmen der Sendung "Crimewatch", ein ähnliches Format wie hierzulande "Aktenzeichen XY", vermeldet. Die Polizeibehörde hat dies allerdings noch nicht bestätigt.
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Am 6. Dezember wurde beim Formel-1-Rennstal Red Bull Racing eingebrochen. Sechs maskierte Räuber waren in die Eingangshalle der Rennfabrik eingedrungen und hatten 64 der ausgestellten Trophäen mitgenommen, die das Team zusammen mit Sebastian Vettel erobert hatte. Die Eingangstür lag in Trümmern, weil die Diebe sich mit einem Auto und einer gehörigen Portion Dreistigkeit Zugang zur Eingangshalle verschafft hatten. Einige der Trophäen waren wenig später im wahrsten Sinne des Wortes wieder aufgetaucht – denn sie lagen im so genannten Horseshoe Lake (Hufeisen-See) bei Sandhurst.
Red Bull Racing hatte daraufhin eine Belohnung von 10.000 britischen Pfund (rund 13.300 Euro) für Hinweise ausgelobt, in der Sendung wurde zudem ein Video veröffentlicht, das die Diebe bei ihrem Raubzug zeigt.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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