Red Bull Racing-Star Max Verstappen erklärt: Darauf kommt es in Monaco an
Max Verstappen durfte in Kanada seinen ersten Podestplatz in diesem Jahr feiern. Die Formkurve zeigt in die richtige Richtung, wie er betont. Und er weiss, was beim GP in Monaco den Unterschied macht.
Das Rennwochenende in Kanada endete für Max Verstappen versöhnlich: Der Niederländer aus dem Red Bull Racing Team durfte nach dem Rennen auf dem Circuit Gilles Villeneuve zum ersten Mal in diesem Jahr aufs Treppchen steigen, nachdem er die Ziellinie als Dritter hinter Sieger und WM-Leader Kimi Antonelli sowie Ferrari-Superstar Lewis Hamilton gekreuzt hatte.
Der 28-Jährige schaffte den Top-3-Platz von Startplatz 6 aus, und profitierte dabei nicht zuletzt von den Ausfällen von Antonellis Stallgefährten George Russell und Weltmeister Lando Norris im McLaren. Trotzdem war er glücklich, denn im Sprint hatten er und sein Team sich noch viel schwerer getan. Verstappen musste das Mini-Rennen von Startplatz 7 in Angriff nehmen und sah die Zielflagge auch als Siebter fallen.
Die Fortschritte stimmen den vierfachen Champion zuversichtlich, er sagt: «Wir konnten bereits in Miami einige positive Schritte nach vorne machen und unser Tempo ist jetzt viel eher da, wo es sein soll. Ich hatte das Gefühl, dass ich viel besser in der Lage war, eine gute Performance aus dem Auto zu holen. Ich habe mich am Steuer viel wohler gefühlt.»
Wichtige Erfolgsfaktoren für Monaco-GP
Doch Verstappen wäre nicht der erfolgreiche Formel-1-Pilot, der er ist, wenn er sich damit zufrieden geben würde. «Wir werden aber weiterhin Gas geben, denn es gibt immer etwas, das sich verbessern lässt und an dem wir arbeiten können, etwa die Art und Weise, wie wir als Team vorgehen», mahnte er.
Mit Blick auf das anstehende Kräftemessen, das in seiner Wahlheimat Monte Carlo über die Bühne geht, fügte der 71-fache GP-Sieger an: «In Monaco kommt es immer auf eine gute Strategie an und wie immer wird es entscheidend sein, das beste Ergebnis im Qualifying zu erzielen. Es war schön, vor dem Rennen etwas Zeit zu haben, um wieder neuen Schwung zu holen, und ich freue mich darauf, so nah an meinem Zuhause antreten zu können, denn das gibt mir bei diesem hektischen Rennwochenende die Gelegenheit, meine Familie zu sehen.»
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