Das Sauber-Team verzichtete im verregneten zweiten Training von Sotschi auf eine Zeitenjagd. Felipe Nasr und Marcus Ericsson drehten zusammengerechnet nur 29 Runden.
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Das Sauber-Duo Felipe Nasr und Marcus Ericsson gehörte am Freitagmorgen noch zu den fleissigeren Piloten auf dem Autodrom von Sotschi: Der Brasilianer umrundete die russische Strecke 13 Mal und sicherte sich mit seiner schnellsten Zeit von 1:46,747 min den 13. Platz vor der Mittagspause. Sein Teamkollege Ericsson kämpfte zum Schluss mit Kupplungsproblemen und kam nach zwölf Runden nicht über 1:54,272 min und Platz 19 hinaus. Am Nachmittag verzichteten beide darauf, eine gezeitete Runde zu drehen.
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Ericsson fasste hinterher zusammen: "Dieser Tag heute war alles andere als ideal. Heute Morgen konnte ich zwar einige Runden fahren, jedoch eher unter gemischten Streckenbedingungen – vereinzelt war es feucht und dann wieder trocken. Weil Diesel auf die Strecke geflossen war, konnte man in den betroffenen Kurven nur relativ langsam fahren. Am Ende des ersten freien Trainings hatte ich dann noch Schwierigkeiten mit der Kupplung, was dazu führte, dass ich unter den besten Streckenbedingungen nicht fahren konnte." Seufzend fügte der junge Schwede an: "Für das zweite freie Training liess sich dieses Problem beheben. Allerdings regnete es am Nachmittag. Da für das restliche Wochenende derzeit trockene Bedingungen vorhergesagt werden, entschieden wir uns, für morgen Kilometer zu sparen und demnach nicht mehr zu fahren."
Nasr erklärte: "Leider konnten wir aufgrund der Streckenverhältnisse sowie Wetterbedingungen in beiden freien Trainings nicht unser geplantes Programm abarbeiten. Nichtsdestotrotz fuhren wir heute Morgen ein paar Runden, um alle Systeme im Auto zu überprüfen. Morgen werden wir im dritten freien Training sicherlich ein straffes Programm haben, bestehend aus Short- und Longruns sowie Arbeiten an der Fahrzeug-Abstimmung."
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