Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Michael Schumacher wird nicht zurücktreten.
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Das ist die Klarstellung seiner Managerin, Sabine Kehm, die auf angebliche Zitate des italienischen "Corriere dello Sport" folgt. Der Corriere hatte den siebenmaligen Weltmeister mit den Worten zitiert: "Falls Mercedes GP ein Problem hat, bin ich es. Vielleicht ist meine Einstellung nicht mehr zeitgemäss." Vielleicht sei er zu relaxt, hatten die Italiener Schumi sagen lassen. Und eine Rücktrittsentscheidung für die nahe Zukunft daraus abgeleitet.
Doch Sabine Kehm bestreitet, dass Schumi seit seiner Rückkehr aus dem Ruhestand vor fast zwei Jahren je mit dieser Gazette gesprochen habe.
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Kehm stellte klar, Schumi gedenke seinen bis 2012 laufenden Vertrag zu erfüllen. Er habe schliesslich Grosses mit Mercedes vor. Das benötige manchmal Zeit. Sie wiederholt damit Schumis in Silverstone Anfang Juli getätigte Aussage, ein drittes Comeback-Jahr mit Mercedes GP anzustreben.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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