Toto Wolff (Mercedes): «Das sieht etwas besser aus»
Mercedes-Teamchef Toto Wolff hatte nach dem Qualifying ein düsteres Bild entworfen. Doch in den Rängen 3 und 4 in Melbourne erkennt der Wiener leise Anzeichen auf eine Wende.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Nach dem Abschlusstraining zum Grossen Preis von Australien hatte Mercedes-Teamchef Toto Wolff in Sachen Schärfe der Silberpfeile ein gnadenloses Urteil gefällt: "Unser Chancen auf eine erfolgreiche Titelverteidigung stehen bei 20:80." Nun sieht das ein wenig anders aus – denn George Russell hat mit Rang 3 seinen ersten Podestplatz als Mercedes-Werksfahrer errungen, und der siebenfache Weltmeister Lewis Hamilton ist Vierter geworden.
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Toto Wolff nach dem Rennen: "Wir verlassen Melbourne in einem besseren Zustand als bei der Ankunft. Wir haben weitere Lektionen gelernt, wir haben mehr Daten analysiert, wir haben mehr Punkte auf dem Konto." "Es ist offensichtlich, dass wir nicht das Tempo von Ferrari oder Red Bull Racing haben, aber wir wissen, wo wir den Hebel ansetzen müssen, um schneller zu werden."
"Was ich für die Zukunft besonders optimistisch macht, das ist die ungebrochen Einstellung der ganzen Mannschaft. In den Werken in England, Deutschland und hier an der Rennstrecke wird am gleichen Strang gezogen. Da ist viel Hunger, um den Rückstand auf die Konkurrenz aufzuholen."
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"Ich finde, George und Lewis sind heute auf sehr hohem Niveau gefahren, mit einem Auto, das nicht zu den besten gehört. Was den Zeitpunkt für Verbesserungen angeht, so sind wir zuversichtlich, aber auch realistisch. Wir sind uns des Rückstands auf unsere Gegner bewusst, aber wir verlassen Australien nach diesem Rennen mit einem guten Gefühl." "Beide Piloten hätten es heute verdient gehabt, mit solch einer Leistung auf dem Podest stehen zu dürfen. Lewis war ein wenig unglücklich in Sachen Safety-Car."
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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GP Australien
01. Charles Leclerc (MC), Ferrari, 1:27:46,548 h 02. Sergio Pérez (MEX), Red Bull Racing, +20,524 sec 03. George Russell (GB), Mercedes, +25,593 04. Lewis Hamilton (GB), Mercedes, +28,543 05. Lando Norris (GB), McLaren, +53,303 06. Daniel Ricciardo (AUS), McLaren, +53,737 07. Esteban Ocon (F), Alpine, +61,683 08. Valtteri Bottas (FIN), Alfa Romeo, +68,439 09. Pierre Gasly (F), AlphaTauri, +76,221 10. Alex Albon (T), Williams, +79,382 11. Guanyu Zhou (RC), Alfa Romeo, +81,695 12. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, +88,598 13. Mick Schumacher (D), Haas, +1 Runde 14. Kevin Magnussen (DK), Haas, +1 Runde 15. Yuki Tsunoda (J), AlphaTauri, +1 Runde 16. Nicholas Latifi (CDN), Williams, +1 Runde 17. Fernando Alonso (E), Alpine, +1 Runde Out Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, Motor Sebastian Vettel (D), Aston Martin, Unfall Carlos Sainz (E), Ferrari, Dreher WM-Stand Fahrer
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01. Leclerc 71 Punkte 02. Russell 37 03. Sainz 33 04. Pérez 30 05. Hamilton 28 06. Verstappen 25 07. Ocon 20 08. Norris 16 09. Magnussen 12 10. Bottas 12 11. Ricciardo 8 12. Gasly 6 13. Tsunoda 4 14. Alonso 2 15. Zhou 1 16. Albon 1 17. Schumacher 0 18. Stroll 0 19. Hülkenberg 0 20. Latifi 0 21. Vettel 0 WM-Stand Konstrukteure 01. Ferrari 104 Punkte 02. Mercedes 65 03. Red Bull Racing 55 04. McLaren 24 05. Alpine 22 06. Alfa Romeo 13 07. Haas 12 08. AlphaTauri 10 09. Williams 1 10. Aston Martin 0
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