Toyota bleibt in der Formel 1
Nach dem Ausstieg von BMW aus der Formel 1 wurden Toyota und Renault als weitere Abgänger gehandelt. Toyota jedoch bleibt.
BMW, Toyota, Renault – so glaubten Pessismisten, würden die Autowerke nach dem Honda-Rückzug im vergangenen November nun aus der Formel 1 fallen, wie im Herbst die Blätter vom Baum.
In Sachen BMW behielten sie Recht. In Sachen Toyota jedoch nicht: Heute Mittwoch gab Toyota der Rennzentrale in Köln-Marsdorf grünes Licht für drei weitere Formel-1-Jahre, Toyota wird entsprechend auch das neue Concorde-Abkommen unterzeichnen.
Es gab zwei Gründe für die positive Entscheidung des neuen Konzernleiters Akio Toyoda und seines Vorstands: Erstens hat man mit der Formel 1 noch eine Rechnung offen, denn man will endlich den ersten GP-Sieg erringen. Und zweitens werden die Sparmassnahmen zu einem Budget führen, das gerechtfertigt und verhältnismässig ist – auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten.
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