Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Die Schweizer Grossbank UBS wird Seriensponsor der Formel 1 – wie bislang Reifenhersteller Bridgestone oder der Mischkonzern LG (Haushaltgeräte, Unterhaltungs-Elektronik).
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Der angeblich rund 35 Millionen Euro teure Deal wurde von UBS-Chef Oswald Grübel eingefädelt, im Grand-Prix-Sport kein Unbekannter: Grübel, ein enger Freund von Teamchef [*Person Peter Sauber*], war als Chef der anderen Schweizer Grossbank Credit Suisse jahrelang Sponsor des F1-Rennstalls aus Hinwil. Grübel war es auch, der sich für ein erneutes Engagement mit Sauber stark gemacht hat, doch der Verwaltungsrat der UBS zog ein Engagement als Seriensponsor vor.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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