Max Verstappen mit neuem Kollegen in Monza: «Ist schwer vorherzusehen…»
Max Verstappen fährt in Monza erneut an der Seite von Liam Lawson. Wie stehen die Chancen für Red Bull Racing in Italien? Verstappen: «Es ist schwer vorherzusagen, wie konkurrenzfähig wir sein werden»
Nach seinem bitteren Unfall-Aus beim Heimrennen in Zandvoort ist Max Verstappen wieder bereit zum Angriff! Der Grand Prix in den Niederlanden endete für ihn nach wenigen Kilometern mit einem Unfall auf nasser Fahrbahn. Verstappen sagt jetzt vor dem Rennen in Monza: «Es war enttäuschend, das Rennen in Zandvoort nicht beenden zu können, aber es war trotzdem etwas ganz Besonderes, die Fans ein letztes Mal an der Rennstrecke zu sehen und ihnen für all die Erinnerungen zu danken.» Es war der auf absehbare Zeit letzte GP der Niederlande, Zandvoort fällt künftig aus dem Kalender.
Red Bull Racing muss an ein paar Dingen arbeiten
Was erwartet ihn und sein Team Red Bull Racing nun zwei Wochen später in Monza? Von Freitag bis Sonntag wird auf der Highspeed-Strecke im Norden Italiens gefahren. Verstappen: «Es ist schwer vorherzusagen, wie konkurrenzfähig wir dort sein werden. Es gibt ein paar Dinge, an denen wir arbeiten müssen, um etwas näher an das Tempo heranzukommen und sicherzustellen, dass die Balance des Autos stimmt.»
Generell freut sich Verstappen aber auf den Autodromo Nazionale: «Monza ist eine meiner Lieblingsstrecken, und ich mag es, dass es ein schneller Kurs der alten Schule ist. Ich freue mich immer, die leidenschaftlichen Fans zu sehen. Es ist eine Strecke, auf der wir in der Vergangenheit meist gut abgeschnitten haben, also werden wir abwarten und sehen, was möglich ist.»
Lawson in Monza erneut Verstappens Kollege
In Monza hat Verstappen erneut einen anderen Teamkollegen an seiner Seite als in dieser Saison üblich: Isack Hadjar hat weiterhin mit seiner Handgelenksverletzung zu kämpfen, der Franzose fällt für ein weiteres Rennen aus. Ersetzt wird er wie schon in Zandvoort vor zwei Wochen durch Liam Lawson, der von den Racing Bulls aufrückt.
Der Neuseeländer: «Es ist schön zu hören, dass sich Isack erholt und bald wieder ins Auto steigen kann. Aber es ist großartig, ein weiteres Wochenende mit dem Team zu verbringen. Zandvoort hat mir einen wirklich nützlichen ersten Eindruck vom Auto vermittelt, und da ich nun ein komplettes Sprint-Wochenende hinter mir habe, komme ich mit einem viel besseren Verständnis für das Auto und dessen Möglichkeiten nach Monza.»
Lawson merkt aber auch an, dass Zandvoort und Monza kaum unterschiedlicher sein könnten: «Es ist eine völlig andere Strecke, und es wird neue Herausforderungen geben, aber ich freue mich darauf, an das letzte Wochenende mit dem Team anzuknüpfen und zu sehen, was wir erreichen können.»
Schon gesehen?
Newsletter
Motorsport-News direkt in Ihr Postfach
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach


