Wie gut sind die Silberpfeile?
Weltmeister Lewis Hamilton ist vor dem ersten europäischen WM-Lauf skeptisch: «Barcelona liegt unserem Auto nicht.»
Die einen nennen es das Rennen der Wahrheit, für andere ist es bereits das Rennen der letzten Chance: Beim Grossen Preis von Spanien am kommenden Wochenende muss sich zeigen, was die teilweise umfangreichen Verbesserungen bei den verschiedenen GP-Teams wert sind.
Während die meisten im (Zweck-)Optimismus suhlen, bleibt Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton auf dem Boden der Tatsachen: "Die gute Vorstellung in Bahrain täuscht uns nicht darüber hinweg, dass die Strecke in Barcelona unserem Auto nicht so gut liegt."
Was dem McLaren kein gutes Zeugnis ausstellt, denn unter Ingenieuren gilt noch immer die Faustregel: Ein Formel-1-Renner, der in Barcelona schnell ist, der ist überall schnell. Das Umgekehrte gilt leider auch.
McLaren-Teamchef Martin Whitmarsh sagt denn auch: "Der Circuit de Catalunya, der viel Abtrieb erfordert, wird ein paar Schwachstellen unseres Autos aufzeigen."
Lewis Hamilton weiter: "Dazu kommt, dass wir nicht so viele Neuheiten haben wie andere Teams."
Mit neuen Flügeln und neuem Diffusor will sich Hamilton immerhin "der Spitze nähern".
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