Legalität vom WINWARD Racing Mercedes-AMG GT3 in Frage gestellt
War der WINWARD Racing Mercedes-AMG GT3 beim GT World Challenge Europe Sprint Cup in Misano illegal? Bei der technischen Nachuntersuchung fielen bearbeitete Radlager auf. Ergebnis bleibt vorläufig.
Das Ergebnis vom zweiten Rennen des GT World Challenge Europe Sprint Cup in Misano bleibt vorläufig, da die technische Nachuntersuchung beim WINWARD Racing Mercedes-AMG GT3 von Lucas Auer und Maro Engel Unklarheiten aufwies, die genauer untersucht werden müssen.
Der siegreiche WRT BMW M4 GT3, das Mercedes-AMG Team Verstappen Racing-Bolide und die Mann-Filter-Mamba von WINWARD Racing, die das Rennen in den Top 3 beendeten, wurden nach dem Rennen von den technischen Delegierten der Serie genauer überprüft. Bei den Fahrzeugen wurden nach dem Rennen das Gewicht, die Restriktoren, die Fahrzeughöhe, die Reifen, die Aerodynamik und bei den beiden Mercedes-AMG die Radlager an der Vorder- und Hinterachse überprüft.
Während das WRT-Fahrzeug und der Wagen vom Mercedes-AMG Team Verstappen Racing die Überprüfung ohne Probleme überstanden und der Homologation sowie der BoP entsprachen, kamen beim Fahrzeug von WINWARD Racing Unklarheiten auf.
Der technische Delegierte der Serie teilte mit, dass die Radlager bearbeitet wurden. Die Teile wurden daraufhin konfisziert und für eine weitere Überprüfung versiegelt. Bis diese abgeschlossen ist, bleibt das Rennergebnis vom zweiten GT World Challenge Europe Sprint Cup-Lauf in Misano vorläufig.
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