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Bergring: Stübe mit Heimsieg vor 20.000 Fans

Der Regen störte den Ablauf am Teterower Bergring. Aber die Entscheidung, das legendäre Rennen durchzuführen, zahlte sich voll aber aus.

Grasbahn

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Die Geschichte des Bergring Teterow ist um ein Kapitel reicher. Die 93. Auflage des legendären Rennens war an Dramatik und Überraschungsmomenten kaum zu überbieten. Dabei hatten die Veranstalter vom MC Bergring zunächst eine bittere Pille zu schlucken. Aufgrund starker Regenfälle am Ende des ersten Renntages musste das Speedway-Rennen um den Teterower Auerhahn kurzfristig abgesagt werden, wobei die ersten Läufe auf dem Bergring zuvor noch bei besten Bedingungen reibungslos über die Bühne gingen.

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Ratlosigkeit herrschte danach am zweiten Renntag bei den Verantwortlichen, die eine Entscheidung sowohl in Richtung Rennbeginn als auch hinsichtlich einer Absage hinauszögerten. Während die Akteure der Cross- sowie Quadklasse keinerlei Probleme mit dem weichen und tiefen Geläuf auf der Bahn haben sollten, oblag die Entscheidung für einen Start bei der "Königsklasse" letztlich jedem Fahrer selbst.

Nach zwei absolvierten Testrunden stellten sich die Akteure jedoch der speziellen Herausforderung und lieferten danach spannende Läufe, die für diverse Überraschungen sorgen sollten. Im ersten großen Finale, dem Rennen um das "Grüne Band" setzte sich der Niederländer Dirk Fabriek eindrucksvoll durch, verpasste er doch zunächst den Start um dann von der vierten Position an die Spitze zu fahren.

In blendender Verfassung zeigte sich in diesem Lauf als bester Deutscher Manfred Knappe, der vor Enrico Sonneberg den zweiten Rang belegte. Im Finale des Bergring-Pokals, der traditionell als Handycap-Lauf mit zwei Startreihen durchgeführt wird, kam es nach einen Sturz von Fabriek zu einer Wiederholung der Startprozedur. Dabei erwischte Stephan Katt den besten Start, als Führender fiel er jedoch nach einer halben Runde mit einem technischen Defekt aus.

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Nutznießer sollte Dennis Stübe werden, der die erste Position übernahm und bis über die Ziellinie rettete. "Als Katt ausfiel, wusste ich, dass ich das Rennen gewinnen kann", sagte der Teterower, der den Gewinn des Bergring-Pokals nach der Geburt seines Sohnes als eines der wichtigsten Ereignisse in seinem Leben bezeichnete.

Die mehr als 20.000 Zuschauer feierten den neuen Bergring-König, der den Vorjahresgewinner Paul Cooper (GB) und Manfred Knappe auf die Plätze verwies.

Den Speed-Cross-Cup auf dem Bergring sicherte sich Harvey Banks, der Sohn von Bergring-Legende Trevor Banks, der bei seinem zweiten Auftritt in Teterow das Teilnehmerfeld souverän bestimmte.

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