Herberth Motorsport wird mit einem Retrodesign beim GT World Challenge Europe Endurance Cup in Le Castellet starten. Das Fahrzeug erinnert an das legendäre Lotus Formel 1-Design.
Welche Schreckens-Szenarien wir über die neue Formel 1 alle gehört hatten. Stattdessen haben wir in Australien einen unterhaltsamen Grand Prix erlebt. Wo stehen wir mit diesen neuen Rennwagen?
Weiterlesen
Werbung
Die Saison im GT World Challenge Europe Endurance Cup nahmen Ralf Bohn, Alfred Renauer und Robert Renauer in Monza noch mit einem Porsche 911 GT3 R der älteren Generation 991.2 auf. Nun erfolgt zum Rennwochenende in Le Castellet der Wechsel des Trios auf einen neuen Wagen der Generation 992.
Werbung
Werbung
Das Fahrzeug wird mit einem Retrodesign an den Start gehen, welches an das legendäre Lotus Formel 1-Design erinnert. Seit Anfang der 1970er Jahre gingen die Boliden des englischen Teams im schwarz goldenen Design des Zigarettenherstellers JPS an den Start. Das Design des Porsches mit der Startnummer #91 ist dabei an das legendäre Design in den Farben schwarz und gold angepasst.
Das Fahrzeug des 2018er ADAC GT Masters-Meisters Robert Renauer, seinem Zwillingsbruder Alfred Renauer und Ralf Bohn wird im Bronze Cup an den Start gehen.
Welche Schreckens-Szenarien wir über die neue Formel 1 alle gehört hatten. Stattdessen haben wir in Australien einen unterhaltsamen Grand Prix erlebt. Wo stehen wir mit diesen neuen Rennwagen?
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.