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ADAC-Challenge ermöglicht Wildcards bei der IDM
Erstmals in diesem Jahr greift das Pilotprojekt zur Unterstützung talentierter Motorradrennfahrer. Insgesamt sieben Fahrer qualifizierten sich für die Pro Superstock 1000 Teilnahme in Hockenheim.
IDM
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Der ADAC hat in diesem Jahr ein einzigartiges Pilotprojekt ins Leben gerufen, das talentierte Motorradrennfahrer unterstützt und ihnen den Zugang zum lizenzierten Rennsport erleichtert: Die ADAC Wildcard Challenge. In Kooperation mit drei privaten, lizenzfreien Renntrainingsveranstaltern in Deutschland konnten sich Fahrer um einen Gaststart in der Klasse Pro Superstock 1000 der Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft (IDM) bewerben. Sieben Fahrer haben sich qualifiziert und sind am letzten September-Wochenende (27. bis 28.09.) beim Finale auf dem Hockenheimring mit von der Partie.
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Mit dem Pilotprojekt eröffnet der ADAC ambitionierten Hobbypiloten einen einfachen und unkomplizierten Einstieg, um erste Erfahrungen im lizenzierten Rennsport zu sammeln. Zur Unterstützung gehört auch ein von Pirelli bereitgestelltes Reifenpaket. Ausgeschrieben wurde der Wettbewerb unter den Trainingsveranstaltern des German Moto Masters, des Regio Cups und der Internationalen Bike Promotion-Meisterschaft. Bei den Events dieser Veranstalter mussten als Voraussetzung für die Qualifikation vorab festgelegte Rundenzeiten erreicht werden, die auf den bisherigen Ergebnissen aus dem Pro Superstock 1000 basieren. Nick Eiberger (Kawasaki) aus dem baden-württembergischen Ellwangen konnte sich einen Platz sichern. Für den 23-jährigen Zweiradmechatroniker-Meister stand die Teilnahme sofort fest: "Logisch, dass ich da mitmache", sagt er lachend. "Und selbst wenn es nur dazu dient, zu sehen, wie weit ich von der Spitze entfernt bin. Eine Rundenzeit von 1:30 Minuten traue ich mir zu. Ganz ehrlich: Einen Platz in den Punkterängen zu holen – das wäre der Wahnsinn." Qualifiziert hat er sich genau wie Wilhelm Wagner (Yamaha) aus Wien und Max Jacobsen (Suzuki) aus Drage über die Bike-Promotion-Meisterschaft. Über den Regio Cup dabei sind Sascha Gallert (Yamaha) aus Besigheim, Kirill Müller (Yamaha) aus Bruchsal und Markus Schmitt (BMW) aus Langenfeld. Darüber hinaus startet Philipp Schramm (Honda) aus Fürth, der sich über die German Moto Masters beweisen konnte.
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