Der junge Belgier ist im Supermono Cup unterwegs. Im Qualifying stürzte der KTM-Pilot schwer. Noch in der Nacht wurde er operiert. Der Teenager erlitt schwerste Verletzungen.
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Am Samstagnachmittag wurde das Training der Supermono-Klasse vorzeitig mit der roten Flagge abgebrochen. Michael Verbrugghe war schwer gestürzt. Mit seiner KTM war er auf einer Ölspur, laut racesport.nl verursacht durch den Motorplatzer eines Konkurrenten, zu Fall gekommen. Der Belgier, der 2013 und 2014 bereits im ADAC Junior Cup unterwegs gewesen war, wurde noch an der Strecke ärztlich versorgt.
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Doch schon da zeigte sich, dass es Verbrugghe schwer erwischt hatte. Per Helikopter ging es in Richtung Krankenhaus, später landete er in der Klinik in Zwickau. Denn neben Rippenbrüchen und einer kollabierten Lunge wurde von Lähmungserscheinungen an den Beinen berichtet. Noch in der Nacht musste sich der Pilot einer schweren Operation unterziehen. Der Vater von Michael Verbrugghe war vor Ort und wurde von IDM-Superbike-Teamchef Werner Daemen, ebenfalls Belgier, begleitet, der die Kommunikation mit den deutschen Ärzten übernahm. Die Operation hat Verbrugghe überstanden, doch eine Prognose, wie die Geschichte ausgehen wird, kann man so kurz nach der Operation noch nicht abgeben.
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