2017 betreute Alfred Willeke den deutschen Moto2-Fahrer Sandro Cortese im Team Dynavolt Intact GP auf einer Suter. Nun arbeitet er an der Kalex von Isaac Viñales im SAG-Team.
Am vergangenen Wochenende fand in Kuala Lumpur das große MotoGP-Saisonstartevent statt. SPEEDWEEK.com-Autor Adam Wheeler mit einer Bewertung der visuell opulenten Eröffnungsveranstaltung.
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Alfred Willeke, der 2016 als Crew-Chief für Sandro Cortese bein Intact GP zuständig war, wechselte 2018 das Team. Im Stop-and-Go-Team (SAG) von Edi Perales ist der Deutsche nun für Isaac Viñales, den Cousin von MotoGP-Star Maverick, zuständig. Nach einem Suter-Jahr arbeitet Willeke nun wieder mit einer Kalex.
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Viñales erreichte 2017 nur den 22. WM-Rang, schaffte es in Sepang jedoch unter die Top-10. Beim Moto2-Test in Jerez belegte er Platz 11 mit 1,2 sec Rückstand auf die Bestzeit von Alex Márquez. "Mit Isaac komme ich gut aus. Er hat auch schon einen recht guten Speed erreicht. Welches Potenzial Isaac hat, ist schwer in Positionen auszudrücken. Er hat sich entwickelt, auf diesem Niveau will ich aufbauen. Wir müssen es konstant in die Punkte und dann die Top-10 schaffen", sagt Willeke. "Der Jerez-Test war insgesamt sehr positiv, denn wir haben eine konstante Pace erreicht. Wir müssen aber die Top-Performance noch verbessern. Das ist unser Ziel für den zweiten Jerez-Test. Aber wir sind fast schon bereit für das erste Rennen", erläuterte Willeke nach dem Jerez-Test.
Am vergangenen Wochenende fand in Kuala Lumpur das große MotoGP-Saisonstartevent statt. SPEEDWEEK.com-Autor Adam Wheeler mit einer Bewertung der visuell opulenten Eröffnungsveranstaltung.
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