Seit dem Valencia-GP ist Danny Kent Moto3-Weltmeister. 2016 kehrt er mit Leopard in die Moto2-Klasse zurück und stellt sich neuen Herausforderungen. Warum fühlt er sich nun stärker als 2013?
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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"Dieses gesamte Jahr hat mich verändert", erklärte Danny Kent rückblickend auf die Saison 2015, die ihn zum Weltmeister machte. "Ich glaube nun viel mehr an mich, als ich es in der Vergangenheit getan habe. In der ersten Saisonhälfte zeigte sich das, denn ich gewann Rennen mit zehn Sekunden Vorsprung. Daher denke ich auch, dass wir im nächsten Jahr in der Moto2-Klasse stark sein können."
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"Rins zeigte 2015, was als Rookie in der Moto2-Klasse möglich ist, wenn man hart arbeitet und ein gutes Team hinter sich hat. Nach einen großartigen Jahr mit dem Weltmeistertitel am Ende gehe ich mit viel Motivation in die Winterpause", versicherte der 21-Jährige aus Tetbury. 2013 war Kent bereits für das Tech3-Team auf einer Mistral 610 unterwegs. Er schloss die Saison mit nur 16 Punkten auf Gesamtrang 22 ab. Sein bestes Ergebnis waren zwei zwölfte Plätze in Brünn und Sepang.
Bei seinem ersten Test mit der Moto2-Kalex des Leopard-Teams 2015 in Jerez landete Kent in der kombinierten Zeitenliste auf Platz 5. Seine Zeit lag bei 1:42,656 min. Damit war er nur 0,244 sec langsamer als Sam Lowes, der die Bestzeit fuhr. Zudem war Kent 0,2 sec schneller als die Pole-Zeit 2015.
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Der Brite steigerte sich über seine beiden Testtage und 88 Runden hinweg um ganze 1,5 sec. "Der erste Eindruck nach meinem Moto2-Comeback ist sehr gut. Nach einigen Runden fühlte ich mich in dieser Klasse wieder zuhause", freute sich Kent. Der Teamkollege des Briten wird 2016 sein diesjähriger WM-Kontrahent Miguel Oliveira sein.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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