Philipp Öttl drehte am ersten Testtag in Jerez die ersten Runden auf seiner Red Bull KTM Tech3-Maschine. «Insgesamt habe ich ein gutes Gefühl», gab sich der Moto2-Rookie optimistisch.
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Philipp Öttl nutzte den Freitag in Jerez, um sich an sein neues Moto2-Motorrad und das Red Bull KTM Tech 3 Team heranzutasten: "Der erste Tag war sehr interessant für uns. Es ging darum, auf das neue Motorrad zu steigen, das Team und alles rund herum ein bisschen kennen zu lernen."
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"Wir beginnen zusammen, das Bike zu verstehen und ich glaube, dass wir eine gute Richtung gefunden haben. Ich habe viel an meinem Fahrstil gearbeitet, den muss ich an das Moto2-Motorrad anpassen, das größer und schwerer ist als mein bisheriges", berichtete der 22-jährige Deutsche. Am Ende des ersten Testtages fand er sich nach 54 gefahrenen Runden auf Platz 29 wieder. Der Rückstand des Moto2-Neulings betrug 3,213 sec auf die Bestzeit, die Lorenzo Baldasarri hielt. "Es fahren viele Moto3-Fahrer doch schon vorne mit, Bulega zum Beispiel. Die haben, glaube ich, von der Academy her etwas Erfahrung, weil sie viel mit 600er-Maschinen fahren. Es gilt einfach, Erfahrungen zu sammeln, zu sehen, wie es sich anfühlt und dann darauf aufzubauen. Ich glaube, wir können damit zurechtkommen, insgesamt habe ich ein gutes Gefühl", unterstrich Öttl.
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