Arthur Sissis (Mahindra): Katar als Lieblingsrennen
Arthurs Sissis aus dem Team Mahindra Racing belegte beim letzten Vorsaisontest in Jerez nur den 20. Rang, aber der Australier fühlt sich gut vorbereitet und freut sich auf den Saisonstart in Katar.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Mit einer persönlichen Bestzeit von 1:47,419 min und einem Rückstand von 1,160 sec belegte Mahindra-Pilot Arthur Sissis in Jerez den 20. Platz. Trotzdem ist der Australier zuversichtlich: "Wir haben in Jerez unterschiedliche Abstimmungen versucht. Die Bedingungen waren nicht ganz beständig, was es mir nicht leichter machte. Doch wir haben hart daran gearbeitet, mehr Grip am Hinterrad zu finden und mir ein besseres Gefühl auf der Maschine zu verschaffen. Ich verließ Jerez ziemlich zufrieden und selbstbewusst, denn ich weiß, dass ich noch schneller sein kann."
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Für das erste Rennen am 23. März in Katar fühlt sich Sissis bestens vorbereitet: "Ich kann das erste Rennen in Katar kaum erwarten. Das ist immer eines meiner Lieblingsrennen, weil es bei Nacht stattfindet. Das ist gut für mich, denn ich komme aus dem Speedway und bin es daher gewöhnt, nachts zu fahren." Alle acht Mahindra-Bikes identisch zu Werksmaschinen!
Der Technische Direktor von Mahindra Racing, Davide Borghesi, erklärte, wie schwer es für den indischen Hersteller war, alle acht Mahindra-Piloten 2014 mit dem bestmöglichen Material auszustatten. "Es war eine Herausforderung, acht Maschinen bereitzustellen. Das beinhaltete viel harte Arbeit an der Strecke und in der Basis. Doch die Zusammenarbeit mit allen Mahindra-Teams läuft sehr gut und wir haben für 2014 ein gutes Paket. Die Maschinen sind alle identisch zu den Werksbikes und wir haben bei jedem Rennen zwei Mitarbeiter, die eng mit den Kundenteams zusammenarbeiten. Es ist den großartigen Ergebnissen aus dem letzten Jahr zu verdanken, dass die Nachfrage nach unserer Maschine so groß ist. Unser Ziel ist es natürlich, dass alle acht Mahindra-Fahrer um Spitzenplätze kämpfen können."
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Mahindra holte 2013 mit Miguel Oliveira beim Malaysia-GP auf der Strecke von Sepang den ersten Moto3-Podestplatz in der WM-Geschichte des indischen Herstellers. 2014 sollen sich nun acht Mahindra-Piloten gegen KTM und Honda behaupten.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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