Den Startschuss zum zweiten Tag des Rennwochenendes in Austin gaben die Moto3-Piloten. Im dritten Training hatte Danny Kent mit der Kiefer-Honda die Nase vorne.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Bei Nebel, aber trockener Strecke starteten die Moto3-Piloten in die erste Sitzung am Samstag auf dem 5,5 Kilometer langen Circuit of the Americas. KTM-Pilot Romano Fenati aus dem VR46-Team tauchte auf Platz 1 vor Miguel Oliveira und Alexis Masbou auf.
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Oliveira übernahm die Spitze und verbesserte seine Zeit auf 2:18,563 min. Zur selben Zeit stürzte Romano Fenati auf einer schnellen Runde in Kurve 15. Der Italiener konnte mit seiner Maschine an die Box zurückkehren. Halbzeit: Honda-Pilot Danny Kent aus dem Leopard-Team lag mit 2:18,260 min vor Niccolò Antonelli, Miguel Oliveira, Andrea Locatelli und Rookie Jorge Navarro. Philipp Öttl befand sich auf Rang 22.
Zulfahmi Khairuddin aus dem neuen Team Drive M7 SIC stürzte 15 Minuten vor dem Ende der Sitzung. Kent verbesserte seine Zeit einige Minuten später um über eine Sekunde auf 2:17,243 min. Stefano Manzi aus dem Team Italia ging in Kurve 3 zu Boden.
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Fünf Minuten vor dem Ende schnappte sich Andrea Locatelli Platz 1. Rookie Fabio Quartararo, der erstmals auf dem COTA unterwegs ist, schoss auf den dritten Rang.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Kent konterte auf der Kiefer-Honda mit 2:16,286 min. Damit war er schneller als die Pole-Zeit 2014, die bei 2:16,342 min lag. Hinter ihm lag KTM-Star Miguel Oliveira.
Keiner der Gegner konnte einen ernsten Angriff auf die Bestzeit von Kent starten. Doch der Brite selbst verbesserte seine Zeit auf 2:16,195 min und distanzierte Miguel Oliveira (KTM) um 0,541 sec. Dahinter folgten Andrea Locatelli (Honda), Brad Binder (KTM), Niccolò Antonelli (Honda) und Alexis Masbou (Honda). Rookie Quartararo erreichte Platz 11. Der deutsche Moto3-Pilot Philipp Öttl beendete das Training auf dem 20. Rang.
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