Auf dem Circuit of the Americas wird Honda-Pilot Danny Kent am Sonntag von der Pole-Position in das Moto3-Rennen gehen. Die jungen Wilden sorgten im Qualifying für einige Schrecksekunden.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Das erste Qualifying des Tages absolvierten die Moto3-Piloten. Gleich zu Beginn gab es eine Schrecksekunde, als John McPhee in das Heck von Livio Loi krachte. Loi war langsam in der Mitte der Strecke unterwegs. McPhee drehte sich um, übersah Loi und konnte nicht mehr ausweichen. Beide blieben unverletzt, aber diesen Vorfall wird die Rennleitung genau unter die Lupe nehmen.
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Wie bereits im dritten Training setzte sich Danny Kent mit der Kiefer-Honda an die Spitze. Nach wenigen Minuten stürzte RBA-Pilot Niklas Ajo, nachdem er das Heck von Efren Vazquez berührte, und wälzte sich schmerzverzerrt auf dem Boden. Nach kurzer Zeit war er wieder auf den Beinen. 28 Minuten vor Schluss wurde die Session mit der roten Flagge unterbrochen, nachdem Rookie Hiroki Ono aus dem Leopard-Team gestürzt war und sich auf der Strecke befand. Mit Hilfe der Streckenposten humpelte er durch das Kiesbett.
Nach wenigen Minuten konnte das Qualifying wieder gestartet werden. Kent lag vor Locatelli, Masbou, Antonelli, Navarro und Quartararo.
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Mit 2:15,689 min legte Kent eine neue Rekordzeit vor. Er war 0,6 sec schneller als Jack Miller 2014. Somit lag der Brite nun 0,5 sec vor Jorge Navarro. In der Schlussphase feilte Kent nochmal drei Zehntel von seiner Bestzeit ab.
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Mit einer Zeit von 2:15,344 min sicherte sich Danny Kent aus dem Leopard-Team souverän die Pole-Position vor KTM-Pilot Miguel Oliveira, der 0,485 sec einbüßte, Niccolò Antonelli (Honda), Jorge Navarro (Honda) und Fabio Quartararo (Honda). Philipp Öttl startet am Sonntag von Platz 32.
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