Ayumu Sasaki (Husqvarna): Assen-Triumph beflügelt ihn
Bei der Dutch TT Ende Juni sorgte Husqvarna-Pilot Ayumu Sasaki für große Freude bei seinen japanischen Fans. Er gewann das Moto3-Rennen in Assen und strebt nun Größeres an.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Seit 2017 ist Ayumu Sasaki ein fester Bestandteil der Moto3-Weltmeisterschaft. Der Japaner fuhr bereits für Honda und KTM, 2022 kam er dann zum Team Husqvarna Max Racing, mit dem er regelmäßig um Podiumsplatzierungen fahren kann. In seinem 95. Anlauf gelang dem Rookies Cup-Gesamtsieger von 2016 endlich der erste GP-Erfolg. In Assen triumphierte er vor den beiden GASGAS-Fahrer Izan Guevara und Sergio Garcia.
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Zum Beginn der zweiten Saisonhälfte möchte Sasaki auf dem 5,9 km langen Kurs in Silverstone an seine starke Leistung von vor der Sommerpause anknüpfen. "Ich freue mich sehr auf den zweiten Teil der Saison. Ich habe in der Sommerpause gut trainiert und möchte an den Sieg in Assen anschließen", sagte der 21-Jährige. "In der ersten Saisonhälfte gab es viel Auf und Ab. Wir haben vier Podiums geschafft, aber ich hatte auch eine Verletzung und musste zwei Rennen auslassen. Für den Rest der Saison hoffe ich noch konstanter zu sein, dann kann ich auch einen Top-3-Rang in der Gesamtwertung erreichen", betonte Sasaki optimistisch.
Teamkollege John McPhee bestreitet in diesem Jahr seine letzte Saison in der Moto3-Klasse. Der 28-Jährige freut sich auf die zweite Saisonhälfte mit dem Husqvarna-Team von Peter Öttl und Max Biaggi. "Ich hatte eine sehr schöne Sommerpause. Die Auszeit war wichtig, um meine Rückenverletzung auszukurieren", erklärte der Schotte.
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"Im Anschluss konnte ich gut trainieren, um meine Fitness wieder auf ein hohes Niveau zu bringen. Gleich das erste Rennen nach der Sommerpause ist mein Heim-Grand-Prix. Das ist immer etwas Besonderes. Ich kann es kaum erwarten, vor meinem Heimpublikum zu fahren und in die zweite Saisonhälfte zu starten", so der dreifache Moto3-GP-Sieger.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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