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Moto3

Kolumne

Die Nachbesprechung hat lange gedauert

Zwei Stürze in den freien Trainings, dann nur Startplatz 29 und keine Punkte im Rennen – der Misano-GP brachte nicht den ersehnten Aufschwung.

Im Artikel erwähnt

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Phillip Öttl (65) in Misano vor Jakub Kornfeil (84) und Hafiq Azmi (38)
Phillip Öttl (65) in Misano vor Jakub Kornfeil (84) und Hafiq Azmi (38)
Foto: Weisse
Phillip Öttl (65) in Misano vor Jakub Kornfeil (84) und Hafiq Azmi (38)
© Weisse

Vor dem Misano-GP machte ich meinen Motorradführerschein-Upgrade. Jetzt darf ich im öffentlichen Motorräder bis zu 48 PS fahren. Meine Kalex-KTM hat knappe 10 PS mehr. Bei der Prüfung fuhr ich eine BMW GS 800. Sie war sehr gut und einfach zu fahren.

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Am Dienstag vor dem Misano-GP fuhr ich mit meinen Mechanikern Steff, Alex und Jörg nach Misano, aa mein Papa mit meiner Mama bereits ein paar Tage zuvor für ein paar Tage Urlaub angereist waren.

Misano ist eine sehr schöne, aber wellige Strecke. Im letzten Jahr habe ich dort mein erstes Top-Ten Resultat in der Motorrad-Weltmeisterschaft erzielt.

Am Freitag war das Wetter den ganzen Tag richtig Schlechtwetter. Es regnete durchgehend. Im ersten und zweiten Training fühlte ich mich sehr gut, speziell im zweiten. Ein kleiner Highsider zum Schluss machte mir eine sehr gute Platzierung kaputt. Aber es war nicht schlimm.

Im dritten freien Training am Samstag war es noch halb nass, halb trocken. Zum Schluss wurde das Training abgebrochen. Beim Neustart wollte ich in der einen Runde, die ich hatte, alles rausholen. Doch kurz vor dem Ziel hatte ich einen Fast-Highsider und musste dann die Kalex in der Wiese umlegen, um nicht in die Reifenstapel zu fahren.

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Im Zeittraining fühlte ich mich nicht gut. Ich bin aber auch fahrerisch nicht so unterwegs gewesen, wie ich mir das vorgestellt habe. Startplatz 29 war eine große Enttäuschung.

Bereits im Warm-up am Sonntag fuhr ich schneller als am Samstag im Quali.

Im Rennen hatte ich einen guten Start. Doch Platz 19 war am Schluss das Maximum.

Nach dem Rennen gab es eine lange Nachbesprechung, bei der wir ein paar neue Möglichkeiten für ein besseres Set-up fanden.

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Vor dem kommenden freien Wochenende werde ich für zwei Tage nach Wöllersdorf in Niederösterreich zum Supermoto-Training fahren.

In Aragón möchte ich weiter an mir arbeiten, um endlich die gewünschte Steigerung zu erreichen.

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