In Aragón verlor Red Bull Ajo KTM-Pilot Jack Miller die WM-Führung an Honda-Pilot Alex Márquez. Nun will sich der Australier mit einem Sieg in Japan zurückmelden. «Pole und Sieg sind das Ziel.»
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Seit dem Sachsenring-GP konnte Jack Miller kein Rennen mehr gewinnen. In den letzten fünf Rennen stand der 19-Jährige nur zweimal auf dem Podest. Daher liegt er vor dem Grand Prix von Japan in Motegi elf Punkte hinter Márquez.
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Miller, der 2015 mit einer Open-Honda im LCR-Team seine erste MotoGP-Saison absolvieren wird, schien seine Konzentration verloren zu haben. Fehler häuften sich. Doch um Weltmeister zu werden, muss Miller die Honda-Armada um Alex Márquez und Alex Rins in Schach halten. Rins liegt nur sieben Punkte hinter Miller. Im zweiten freien Training von Japan erreichte Jack Miller den siebten Platz und verlor 0,733 sec auf die Bestzeit. "Ich kann mich nicht beklagen. Das Bike funktioniert gut. Daher müssen wir konzentriert weiterarbeiten und Schritt für Schritt vorgehen. Der erste Eindruck ist gut, obwohl wir nicht die Schnellsten waren."
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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War es hart für dich, die WM-Führung in Aragón zu verlieren?
Nein, es war sehr einfach, ich bin gestürzt. [grinst] Nein, ich war natürlich angepisst, aber ich muss mich nun auf die nächsten Wochenenden konzentrieren. Es sind noch 100 Punkte offen. Wie sieht dein Plan für das Wochenende aus?
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