Der Schweizer Prüstel-KTM-Fahrer Jason Dupasquier sicherte sich in einem turbulenten Moto3-Rennen in Doha einen feinen elften Platz und hat sehr viel dazugelernt und ist WM-Zwölfter.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Jason Dupasquier macht der deutschen CarExpert-PrüstelGP-Truppe bereits viel Freude. Nach Platz 10 beim Auftakt sicherte sich der Westschweizer auf dem Losail International Circuit diesmal Platz 11, holte damit weitere fünf WM-Zähler für die Truppe aus Oberlungwitz.
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"Ich bin zufrieden", erklärt Dupasquier und analysiert: "Der elfte Platz bringt mir ein paar wichtige Punkte. Es kommt langsam Schritt für Schritt. Ich muss natürlich noch arbeiten, damit ich in der ersten Gruppe richtig mitfahren kann." Der 19-Jährige aus Bulle erinnert sich: "Ich weiß noch vom ersten Rennen, dass ich mich fast ein wenig erschreckt habe, als ich da plötzlich vorne dabei war. Ich war ein paar Momente lang nicht ganz bei der Sache. Ich hatte keine Ahnung, wie es in der Top-Gruppe so ist, mitzufahren. Ich habe dann von den Videos gelernt und auch viel mit meinem Team gesprochen."
Und Dupasquier verrät: "Ich wusste, was ich für die nächsten Rennen machen muss. Der Job war gut heute. Ich weiß jetzt, was jetzt zu tun ist. Ich bin richtig froh und freue mich auf die nächsten Rennen."
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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