Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Nach Rücksprache mit dem Kiefer-Team entschied sich Luca Grünwald am Montag gegen einen Start beim Misano-GP. In Brünn kugelte sich der Bayer bei einem Highsider die Schulter aus und musste operiert werden. Trotz der OP-Nachwirkungen reiste er nach Silverstone und schwang sich auf seine Kalex-KTM. Doch Grünwald musste einsehen, dass er noch nicht wieder konkurrenzfähig war.
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In Misano will er kein unnötiges Risiko eingehen. "Es steht nun fest, dass ich in Misano nicht starten werde. Ich greife in Aragón wieder an", bestätigte Grünwald am Montag gegenüber SPEEDWEEK.com. Der Heilungsprozess schreitet planmäßig voran, aber in Misano wäre Grünwald noch nicht fit genug. "Natürlich wird es täglich besser, aber ich bin sogar von neunzig Prozent weit entfernt. Wenn ich auf Platz 30 herumfahre, interessiert das keinen. Es ist sinnvoller, bis Aragón zu warten. Dann bin ich auch für den Übersee-Trip fitter. Dort kann ich dann nochmal etwas erreichen und für das nächste Jahr auf mich aufmerksam machen. Schlechte Rennen bringen mir jetzt nichts. Misano wäre nur ein Risiko."
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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