Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Die Spanierin Maria Herrera erhielt für den Valencia-GP eine Wildcard und fuhr im Estrella Galicia-Team eine weitere Moto3-Honda. Mit 2,3 sec Rückstand auf die Polezeit von Niccolò Antonelli qualifizierte sich Repsol-Lady auf Startplatz 31. Im Getümmel der ersten Runde ist die Gefahr gross, Opfer von Zwischenfällen zu werden.
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"Normalerweise gelingen mir die Starts ganz gut und das war heute ein Vorteil", meinte die Honda-Pilot, die als bisher einzige Frau ein Rennen in der spanischen Meisterschaft gewinnen konnte. "Ich fuhr aussen sicher drei Reihen weiter nach vorne und ich schaute nach eine Lücke in dieser Gruppe. Leider ist dann am Ende der Geraden ein Fahrer gestürzt. Ich musste ihm ausweichen und dabei einen anderen berührt. Dabei ist der Schalthebel abgebrochen und ich bin weit zurückgefallen." Herrera arrangierte sich mit dem defekten Bauteil und setzte das Rennen fort. "Das Rennen war entsprechend schwierig, aber mit diesen Umständen konnte ich mit den Rundenzeiten glücklich sein", meinte die Amazone ein wenig stolz. "An diesem Wochenende hatte ich viel Pech."
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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