In Jerez muss Maria Herrera die Zähne zusammenbeißen. Die verletzte Spanierin erzielte im Moto3-Qualifying am Samstag nur den 33. Platz mit der KTM des Teams MH6 LaGlisse.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Maria Herrera reiste verletzt aus Austin ab, auch in Jerez hat die schnelle Spanierin noch große Schmerzen in ihrer rechten Hand. "Das Qualifying war sehr schwierig, denn ich stürzte in Austin und verletzte mich. Es ist nichts gebrochen, aber die Schmerzen sind trotzdem stark", erklärte sie gegenüber SPEEDWEEK.com.
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"Ich muss mich am Sonntag im Warm-up noch steigern", weiß Herrera. "Wir haben am Samstag schon viele unterschiedliche Settings versucht, um uns zu verbessern. Im Rennen muss ich schnell einige Plätze aufholen, um in einer guten Gruppe mitkämpfen zu können. Ob Punkte möglich sind? Das wird schwierig." Bei den IRTA-Testfahrten Anfang März in Jerez konnte Herrera ihre neue KTM erstmals testen. "Das war aber leider nur ein Tag. Auf der neuen KTM fühle ich mich sehr wohl, aber ich brauche noch mehr Zeit und mehr Runden damit. Die anderen Fahrer sind mir einfach einige Testtage voraus."
Das Team MH6 LaGlisse hat noch immer keine Sponsoren für die Saison 2016. Herreras Vater, der ein großes Gestüt besitzt, und ein Freund der Familie kommen für die zweite WM-Saison der Spanierin auf. "Bisher habe ich noch keine neuen Sponsoren", bestätigte die 19-Jährige aus Toledo.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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