Das Leopard-Moto3-Team wird 2017 von KTM zurück zu Honda wechseln, wie SPEEDWEEK.com bereits berichtete. Österreich-Sieger Joan Mir wird im Team bleiben, Livio Loi wird sein Teamkollege.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Nachdem Danny Kent 2015 den Moto3-Titel auf der Honda des Leopard-Teams gewonnen hatte, wechselte die Truppe 2016 zu KTM. Für die Saison 2017 wird das Team zu Honda zurückkehren. Wie SPEEDWEEK.com-Leser bereits wussten, wird Joan Mir im Leopard-Team bleiben und auf einer Honda antreten. Sein Teamkollege wird Livio Loi, der bisher für das niederländische RW Racing Team von Jarno Janssen antrat.
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"Ich bin sehr, sehr glücklich", versicherte Loi. "Für mich ist es wie ein Traum, in das Leopard-Team zu kommen, denn dieses Team hat bereits die Moto3-WM gewonnen. Zusammen werden wir im nächsten Jahr einen großartigen Job machen. Trotzdem werde ich bis zum Saisonende noch alles geben. Nach dem Valencia-GP beginnt für mich ein neues Abenteuer." Österreich-Sieger Joan Mir will 2017 in den Moto3-Titelkampf eingreifen. "Ich bin sehr froh, meinen Vertrag mit Leopard Racing zu verlängern. Ich danke dem Team für ihr Vertrauen in mich und meine Fähigkeiten. In der nächsten Saison werden wir weiter zusammen an einem wichtigen Ziel arbeiten. Ich werde versuchen, dem Team die Resultate zu liefern, die es verdient."
Miodrag Kotur, COO von Leopard Racing, fügte hinzu: "Wir sind sehr froh, die Zusammenarbeit mit Honda wieder aufleben zu lassen, mit denen wir in unserer ersten Saison den Titel gewannen. In diesem Jahr hat sich Joan Mir als Siegfahrer bewiesen. Wir sind zuversichtlich, dass dies auch Livio Loi mit Leopard Racing gelingt. Zusammen mit Honda werden wir unsere Fahrer in die bestmögliche Position bringen, um den Kampf um den WM-Titel aufnehmen zu können."
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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