Im zweiten Moto3-Training von Aragón sicherte sich Philipp Öttl aus dem Schedl-Team den zwölften Platz der Zeitenliste. «Uns fehlte der Windschatten», erklärte der Bayer.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Philipp Öttl lag als Zwölfter im FP2 0,8 sec hinter der Bestzeit von Brad Binder. Der Bayer war bereits 2013 sehr erfolgreich in Aragón, als er im Moto3-Rennen als Rookie Platz 6 vor Jonas Folger eroberte.
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Öttl lag im zweiten Moto3-Training ein paar Minuten vor Schluss auf Platz 16 mit drei Zehntel Rückstand. Am Ende lag er als Zwölfter 0,8 sec zurück. Teambesitzer Peter Öttl erklärte, dass die Fahrer schon vier Zehntel ohne Windschatten auf der Gegengeraden vor der Zielkurve verlieren. "Ich bin am Ende alleine gefahren, es lief nicht schlecht. Doch ich fahre noch etwas zu spitz in die Kurven, was mir Probleme mit der Maschine bereitet. Der Windschatten fehlte aber schon etwas, deshalb stehen wir auch nur auf Platz 12. Fahrerisch passt es, aber ich muss mich noch ein bisschen verbessern, was ein paar Linien betrifft. Das Bike ist schon nicht so schlecht. Am Morgen haben wir mit der Motorbremse experimentiert, einmal war es zu viel, dann zu wenig, deshalb schaffte ich es nur auf Platz 27", erläuterte er im Gespräch mit SPEEDWEEK.com.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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