Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Philipp Öttl (17) rollte nach Platz 20 schwer enttäuscht zurück in die Interwetten-Box. Der Kalex-KTM-Pilot steht auch nach zwei Rennen 2014 noch ohne Punkte da, nachdem er im Herbst bei den letzten sechs Rennen vier Top-Ten-Plätze (Highlight Platz 6 in Aragon) erkämpft hat.
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Öttl war unansprechbar, er nahm erst nach einigen Minuten den Helm ab, er kämpfte mit den Tränen und vergrub den Kopf in den Armen. "Wir sind gscheit in einem Tief", seufzte Papa Peter Öttl, der fünffache GP-Sieger. "Dabei dachten wir am Samstagvormittag, wir hätten beim Set-up wieder die richtige Richtung gefunden, Philipp war 14. Aber im Qualifying hat er es nicht auf die Reihe gebracht. Schade. Normal hat Philipp letztes Jahr in den Rennen gegenüber dem Startplatz oft 8, 10 oder gar 12 Plätze gut gemacht. Das klappt leider momentan auch nicht."
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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