Philipp Öttl übt sich nach dem Moto3-Qualifying zum Argentinien-GP in Termas de Rio Hondo in Zwangsoptimismus. Nur Startplatz 31 für den 17-Jährigen aus dem Interwetten Team.
George Russell hat ein Problem, der Formel-1-Rennstall von Mercedes hat ein Luxus-Problem: Der 19-jährige Kimi Antonelli nimmt dem erfahrenen George Russell die Butter vom Brot.
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Der Blick auf die Zeitenliste ist für Philipp Öttl in Argentinien kein schöner. Schon am Freitag erklärte er gegenüber SPEEDWEEK.com, dass er kein Problem mit seinem Motorrad, sondern mit dem eigenen Kopf habe. Seinen Rückstand konnte er vom ersten Training bis zum Qualifying zwar von 5,5 auf 3,1 sec reduzieren, mehr als Startplatz 31 sprang für den Youngster aber nicht heraus.
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"Nach Japan 2013 ist Startplatz 31 mein zweitschlechtester", weiß Öttl. "In Japan ging es damals ganz gut, es spricht also nichts dagegen, dass es am Sonntag ein bisserl besser geht als Platz 31. Am Motorrad haben wir nichts verändert, weil es eh mehr Speed zulässt. Ich habe mich jedes Training etwas gesteigert, im Rennen muss ich mich weiter steigern." Und fügt mit aller Zuversicht hinzu: "Jetzt bin ich ziemlich weit unten, weiter geht nimmer. Aber ich glaube, wir kommen langsam wieder rauf."
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