Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Am ersten Trainingstag auf dem Red Bull Ring sicherte sich der deutsche Moto3-Pilot Philipp Öttl den sechsten Rang der kombinierten Zeitenliste. Der KTM-Pilot aus dem Team Südmetall Schedl GP Racing verlor 0,355 sec auf die Bestzeit von Jaume Masia. Nun ist zudem offiziell: Öttl steigt 2019 in die Moto2-Klasse auf und wird für Tech3-KTM antreten.
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Nach dem zweiten Moto3-Training in Spielberg berichtete Öttl: "Wir waren gut unterwegs, die Strecke gefällt mir, das Bike funktioniert gut. Am Nachmittag haben wir ein bisschen schwierigere Verhältnisse gehabt. Erst tröpfelte es, dann hörte es wieder auf. Ich fuhr nochmal an die Box. Beim letzten Run war ich in einer Gruppe gefangen. Der erste Teil der Runde war sehr gut, danach verlor ich durch sie Zeit." 2017 glänzte Öttl in Spielberg mit Platz 2. "Die vorläufige Bestzeit fuhr ich auf gebrauchten Reifen. Mit neuen Reifen war ich schneller, aber es wäre noch mehr drin gewesen. Doch ich stand hinter einer Gruppe an. Das passiert, am Samstag greifen wir wieder an."
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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