Philipp Öttl in Valencia: «Am ersten Tag herantasten»
Beim ersten offiziellen IRTA-Test in Valencia schwingt sich Philipp Öttl auf seine neue KTM. Am ersten Tag lässt es der Deutsche langsam angehen. «Ich muss mich erst einfinden.»
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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"Am ersten Tag checken wir, ob alles mit der Maschine passt. Wir stellen die Hebel richtig ein und so weiter. Ich muss mich erst einfinden. Dann muss ich wieder auf Speed kommen. Wenn das gelungen ist, fangen wir an, die Maschine abzustimmen", lautet Philipp Öttls Plan für den Valencia-Test.
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In der ersten Session am Dienstag um 10 Uhr rückten die Moto3-Piloten bei kühlen Temperaturen um 10 Grad aus. "Am ersten Tag tastet man sich heran und schaut, ob alles funktioniert", weiß Öttl. Vorbereitet hat sich Philipp Öttl nach der schweren Saison 2014 besonders sorgfältig. "Im Vergleich zu den letzten Jahren saß ich viel mehr auf Bikes. Zuletzt war ich nochmal drei Tage allein in Italien, um zu trainieren. Ich fuhr Supermoto in Castelletto. Dort wollte ich noch ein paar Dinge ausprobieren und Spaß haben."
"Es war eine neue Erfahrung, mal ganz alleine die 600 Kilometer nach Italien zu fahren und allein zu trainieren. Ich fuhr 15 Minuten, ruhte mich fünf Minuten aus, aber dann wurde es mir zu langweilig", grinste Öttl.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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