Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Das Wochenende vor dem Texas-GP in Austin nützte der deutsche Interwetten-Kalex-KTM-Pilot Philipp Öttl (17) zur Teilnahme an einem prominent besetzten Go-Kart-Rennen im Rahmen des "Spielberg Season Opening" in Graz.
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Der Event diente dazu, den Red Bull Ring als Schauplatz für den Formel-1-GP und für das DTM-Rennen darzustellen. Philipp Öttl nahm dort auf Einladung von Sponsor Red Bull teil. Philipps Teamkollege im Kart-Rennen war Skisprung-Star Thomas Morgenstern. Die beiden zeigten auch im Kart ihr Talent und freuten sich über den Sieg.
Nachdem Philipp Öttl beim Moto3-WM-Saisonauftakt über Rang 20 nicht hinausgekommen war und die Punkteränge um rund 15 Sekudnen verpasst hatte, will er sich am nächstes Wochenende beim zweiten Saisonrennen auf dem Circuit of the Americas (COTA) in Austin/Texas die ersten Punkte in diesem Jahr sichern.
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Öttl war im Vorjahr ab Misano viermal unter die Top-Ten gefahren, er hielt sich bei den Wintertests teilweise an sechster Stelle. Er weiss aber, wo seine Schwachstelle befindet.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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"Meine Schwäche ist immer noch dieselbe wie früher. Es ist für mich nicht ganz einfach, eine einzelne schnelle Runde rauszupressen. Meine Stärken liegen eher im Rennen. Da kann ich oft noch etwas drauflegen und diesen Speed dann auch konstant halten. Ich will in Texas meinen starken Rhythmus aus den Vorsaisontests wieder finden und um Punkteränge kämpfen."
In Katar war der talentierte Bayer nach einem Crash im Quali vom 22. Startplatz weggefahren, aber im Rennen nicht zu weit nach vorne gekommen. "Ich habe in Doha zu viele Fehler gemacht", ist sich Öttl bewusst.
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