KTM-Pilot Philipp Öttl sicherte sich im Moto3-Qualifying von Argentinien den zehnten Startplatz. «Mein Ziel ist es, richtig gut dabei zu sein», lachte er nach dem Qualifying.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Der Kampf um die Moto3-Pole-Position wurde noch bei trockenen Bedingungen ausgetragen. Philipp Öttl aus dem Team Südmetall Schedl GP Racing sicherte sich mit Platz 10 und 0,766 sec Rückstand eine solide Ausgangsposition für das zweite Saisonrennen.
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"Es lief schon deutlich besser als am Freitag, denn ich hatte öfter Windschatten. Auch in den Kurven konnte ich mich verbessern. Meine schnellste Zeit fuhr ich mit dem Medium-Hinterreifen und dem harten Hinterreifen. Beide Reifenmischungen haben Vor- und Nachteile, im Moment tendiere ich mehr zum harten Hinterreifen. Er vermittelt mehr Stabilität und sollte länger durchhalten. Vorne werden wir den Medium-Reifen einsetzen." "Es war nicht schlecht, auch allein kam ich auf drei Zehntel auf meine beste Zeit hin. Blöd war, dass ich reinfuhr, als es zu regnen begann. Aber wir kamen mit einem blauen Auge davon. Platz 10 ist sicher eine gute Ausgangslage. Am Sonntag werde ich wieder reinhalten", versicherte KTM-Pilot Öttl trotz seines Sturzes in Katar. "Mein Ziel ist es, richtig gut dabei zu sein."
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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