KTM-Pilot Philipp Öttl konnte sich beim Silverstone-GP nach einen desaströsen Qualifying im Rennen noch auf den 13. Platz nach vorne schieben, obwohl ihn ein Gegner Zeit gekostet hatte.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Nachdem es Philipp Öttl im Moto3-Qualifying von Silverstone nur auf den 23. Platz geschafft hatte, kämpfte sich der KTM-Pilot aus dem Schedl-Team im Rennen bis auf den 13. Platz nach vorne.
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Zunächst war Öttl zurückgefallen, bevor er sich durch das Feld kämpfen konnte. "Ich habe gesehen, dass ich den Speed hatte, um vorne mitzuhalten, aber leider fuhr mir Quartararo in der ersten Runde in die Maschine, als ich auf dem Weg nach vorne war. Doch danach kam ich gut durch. Ich habe sehr gut überholt, das hat gepasst. Der Speed war da, aber ich war schon zu weit hinten", berichtete Öttl im Gespräch mit SPEEDWEEK.com. "Ich hatte einen guten Start, aber dann passierte eben der Zwischenfall mit Quartararo. Ich musste weit gehen und fiel zurück. Das war scheiße, dann habe ich gleich ein paar Fahrer ausgebremst. Doch ich kam nicht mehr an die Spitzengruppe heran, da sie Windschatten hatten und dadurch automatisch schneller waren. Das war schade", resümierte der 20-Jährige aus dem Team Schedl GP Racing.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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