Jerez-Sieger Philipp Öttl will n ach seiner langen Durststrecke (22 Punkte in elf Rennen) in Australien endliuch wieder einen Top-Ten-Platz einheimsen.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Philipp Öttl hält sich nach den ersten zwei freien Moto3-Trainings auf dem Phillip Island Grand Prix Circuit mit der KTM des Südmetall Schedl Racing Teams an 13. Position, zur Bestzeit von Honda-Pilot Aron Canet (der nächstes Jahr für seinen Papa Peter fährt) fehlen ihm 0,848 Sekunden.
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"Im ersten Training konnte ich nur eine Runde fahren, dann hat Nepa das Öl verschmiert", bemerkte Öttl, der bisher einen siebten Platz als bestes Ergebnis in Australien vorzuweisen hat. "Wir mussten dann zwei Stunden warten, weil wenn es regnet, dann verläuft halt das Öl… Deshalb musste mit der roten Flagge abgebrochen und alles saubergemacht werden. Aber die Streckenposten haben das ganz gut hingekriegt. Im ersten Training war die Piste noch ein wenig rutschig, deshalb sind wir mit einem Reifensatz durchgefahren. Im zweiten Training haben wir schon etwas mehr forciert, ich bin gut in den Rhythmus gekommen, ich fühle mich nichts schlecht, das Motorrad passt eigentlich auch ganz gut."
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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