Im zweiten Moto3-Training den Grand Prix von San Marino in Misano belegte Philipp Öttl wie im FP1 den 14. Platz, aber der KTM-Pilot war 0,5 sec schneller als zuvor.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Mit seiner Zeit von 1:44,339 min und 1,2 sec Rückstand auf die Bestzeit belegte Philipp Öttl im zweiten Training von Misano den 14. Platz der Zeitenliste. Dem Bayer aus dem Schedl-Team stehen in Italien ein neues Chassis und eine neue Schwinge von KTM zur Verfügung.
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Philipp Öttl rückte im zweiten Training zunächst mit den gebrauchten weichen Reifen aus dem FP1 aus, bevor er auf die Medium-Mischung wechselte. "Am Nachmittag war es schwerer, richtig schnell zu fahren, da wir Gegenwind hatten. Doch ich fuhr meine Zeiten konstant. Es gibt aber noch fahrerische Dinge, die ich verbessern will. Ich muss meine Linienwahl noch optimieren – vor allem in den spitzen, engen Kurven. Ich habe schon einen Plan." "Auch am Motorrad müssen wir noch ein paar Dinge verbessern, denn durch die höheren Temperaturen fühlte es sich mit neuen Reifen doch etwas anders an als sonst. Wir müssen uns an das neue Chassis gewöhnen, aber das fiel mir bisher nicht schwer. Ich denke, es ist eine Verbesserung. Bisher tauchte das übliche Chattering noch nicht auf. Misano ist aber keine Strecke, die großes Chattering verursacht. Doch in Malaysia und auf anderen Strecken könnte es ein bedeutender Vorteil sein", weiß Öttl.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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