Nach Platz 7 am ersten Trainingstag auf dem Circuit of the Americas war der deutsche Moto3-Pilot Philipp Öttl sehr zufrieden. Nach zwei Nullern in Katar und Argentinien muss Öttl in Austin glänzen.
George Russell hat ein Problem, der Formel-1-Rennstall von Mercedes hat ein Luxus-Problem: Der 19-jährige Kimi Antonelli nimmt dem erfahrenen George Russell die Butter vom Brot.
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Mit 2:18,225 min sicherte sich Philipp Öttl aus dem Team Südmetall Schedl GP Racing den siebten Rang im zweiten Moto3-Training von Austin. Auf die Bestzeit von Jorge Martin büßte der Bayer 0,802 sec ein.
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Als Siebter war Öttl der zweitbeste KTM-Pilot hinter Marco Bezzecchi aus dem deutschen Prüstel-Team, der Platz 4 belegte. "Es war eigentlich ein guter Tag", freute sich Öttl. "Katar und Argentinien waren von meiner Leistung her unterschiedliche Rennen, aber in beiden blieben wir punktelos. Das ist keine gute Lage, aber ich muss mich zusammenreißen und arbeiten. Am Freitag hat sich das ausgezahlt, denn wir fanden eine gute Abstimmung für die Maschine. Ich war beim Fahren recht zufrieden, es geht in eine gute Richtung. Mit diesem Tag bin ich zufrieden." Was nimmst du dir für das Qualifying vor? "Am Samstag müssen wir so weiterarbeiten, dann wird es klappen", ist Öttl überzeugt. "Wenn ich arbeite wie am Freitag, dann weiß ich, dass alles passt. Natürlich ist es immer mein Ziel, mich zu verbessern. Wir müssen eine gute Ausgangslage für den Rennsonntag schaffen. Das Set-up ist gut. Ich fuhr drei Exits pro Training und verbesserte die Maschine stetig. Ich konnte das schlechte Argentinien-Wochenende beiseiteschieben. Der Speed stimmt."
Auf dem Circuit of the Americas wurde teilweise neuer Asphalt aufgebracht, um Bodenwellen auszugleichen. "Vor Kurzem ist hier Mist gebaut worden. Es ist sehr dreckig. Auch das mit den Bodenwellen klappte nicht überall. Ein großer Unterschied besteht nicht. Anders als auf europäischen Strecken sind die Bodenwellen länger und extremer. Komisch auf jeden Fall. Der Grip wurde aber langsam besser."
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